Kinostarts: "La La Land" und Western-Drama mit Bridges

10.01.2017, 19:09 Uhr, dpa/buhl

Mit "La La Land" startet der Oscarfavorit auch in den hiesigen Kinos. Neben dem Musical mit Ryan Gosling und Emma Stone starten mit "The Great Wall" ein Actionspektakel mit Matt Damon und das Western-Drama "Hell or High Water".


Musical "La La Land": Oscarfavorit mit Emma Stone und Ryan Gosling
 
Mia und Sebastian sind romantische Träumer, die sich in einer Bar in Los Angeles kennenlernen. Sebastian ist ein Jazzpianist, der für seine Musik lebt, zu keinen Kompromissen bereit ist und auf seinen eigenen Jazzclub hofft. Mia wiederum ist eine junge Schauspielerin, die von Casting zu Casting zieht und auf ihren großen Durchbruch hinarbeitet. In dem wunderbar nostalgischen Musical "La La Land" bezaubern Emma Stone und Ryan Gosling - schon jetzt gilt das Werk als einer der großen Oscarfavoriten dieses Jahres. US-Regisseur Damien Chazelle, selbst erst Anfang 30, feiert damit nach "Whiplash" schon seinen nächsten großen Erfolg.
 
Lesen Sie unsere Kritik zu "La La Land" hier!
 


(La La Land, USA 2016, 128 Min., FSK ab 0, von Damien Chazelle, mit Emma Stone, Ryan Gosling, John Legend, http://lalaland-film.de/)
 
"The Great Wall": Action-Abenteuer mit Matt Damon
 
Mit visuell eindrucksvollen Werken kennt sich Regisseur Zhang Yimou aus. Nach "Hero" und "House of Flying Daggers" legt er nun das Action-Abenteuer "The Great Wall" mit Matt Damon vor: An der legendären Chinesischen Mauer stehen sich im Alten China zwei riesige Streitkräfte gegenüber - ein Kampf, bei dem sich Ost und West begegnen. Neben Oscarpreisträger Matt Damon sind auch Willem Dafoe, Andy Lau und "Game of Thrones"-Darsteller Pedro Pascal zu sehen.
 
 
 


(The Great Wall, USA, China 2016, 103 Min., FSK ab 12, von Zhang Yimou, mit Matt Damon, Andy Lau, Willem Dafoe, http://www.greatwall-film.de)
 
"Hell or High Water": Drama mit Chris Pine und Jeff Bridges
 
Chris Pine, unter anderem bekannt aus "Star Trek", wird in diesem Western zum Bankräuber - an der Seite seines von Ben Foster gespielten Bruders. Die beiden haben es auf eine besondere texanische Bank abgesehen, deren Filialen sie immer wieder überfallen. Der Plan: Mit dem erbeuteten Geld wollen sie die familieneigene Farm retten. Doch ein erfahrener, von Jeff Bridges ("The Big Lebowski") verkörperter Polizist heftet sich an die Fersen des delinquenten Bruderpaares. Der britische Regisseur David Mackenzie realisierte bisher Filme wie "Perfect Sense" oder "Young Adam", beide mit Ewan McGregor.
 
 


(Hell or High Water, USA 2016, 102 Min., FSK ab 12, von David Mackenzie, mit Ben Foster, Chris Pine, Jeff Bridges, http://www.paramount.de/kino)
 
"Why Him?": Stürmische Komödie mit James Franco und Bryan Cranston
 
Ned, gespielt von "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston, kann mit dem Freund seiner Tochter rein gar nichts anfangen. Nicht nur, dass Laird (James Franco) allzu gern und allzu oft seinen tätowierten Oberkörper herzeigt, er pfeift auch sonst auf gesellschaftliche Konventionen. Da nützt es wenig, dass der Kerl es im Silicon Valley zu großem Reichtum gebracht hat. Schließlich plant Laird auch noch, um die Hand von Neds Tochter anzuhalten. Regisseur John Hamburg hat als Autor bereits an ähnlich gelagerten Komödien wie "Meine Frau, unsere Kinder und ich" mitgewirkt. 2004 drehte er die mit Ben Stiller und Jennifer Aniston besetzte Komödie "...und dann kam Polly".
 
 


(Why Him?, USA 2016, 111 Min., FSK ab 12, von John Hamburg, mit James Franco, Bryan Cranston, Zoey Deutch, http://www.whyhim-derfilm.de)

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