Neue SATELLIT am Kiosk: Der Gerätewahnsinn geht weiter

30.11.2018, 08:57 Uhr, red

Die neue SATELLIT liegt ab sofort am Kiosk. Diesmal testet die Redaktion neue Kombiboxen mit Linux udn Android und verrät alles zu Samsungs 8K-Dilemma.

Bild: Auerbach Verlag


In vielen Haushalten werden bereits die HDMI-Schnittstellen am TV-Gerät knapp. Neue Dienste wie Netflix, Sky Ticket aber auch DAZN erfordern zusätzliche Hardware und nur selten ist die Hardware, die der Anbieter selbst bereitstellt, auch für andere Dienste nutzbar. Dies bedeutet für die Zuschauer eine aufwendigere Bedienung, da am TV-Gerät erst der passende Eingang gewählt werden muss und auch eine größere Unübersichtlichkeit bei den Fernbedienungen. Denn nicht selten liegen nun wieder drei oder vier Signalgeber auf dem Stubentisch.
 
Die Telekom hat das Problem erkannt. Das neue, seit Ende Oktober verfügbare Magenta TV ist eine echte TV-Plattform für Deutschland. Wir zeigen Ihnen in dieser Ausgabe, welche Dienste über Magenta TV und Magenta TV Sat alle nutzbar sind – und das ganz ohne zusätzliche Hardware.


Wer sich lieber für komplett freie, vom Anbieter unabhängige Hardware interessiert, bekommt in dieser Ausgabe ebenfalls die passende Hardware vorgestellt. Neuartige 4K-Receiver trumpfen mit der Multiboot-Option auf, sodass diese wahlweise mit Android-Betriebssystem, über das beispielsweise Netflix nutzbar ist, oder Enigma2 gestartet werden können. Ob diese Boxen wirklich endkonsumentenfreundlich sind, zeigen die Tests der Geräte von Dinobot und Axas.
 
Natürlich kommt auch die Empfangshardware nicht zu kurz. Neben einer Mobilantenne des Herstellers Selfsat, die sich vollautomatisch ausrichtet, nehmen wir auch eine Profi-Außeneinheit von Kathrein unter die Lupe. Diese liefert sogar bei Schneefall optimale Empfangsergebnisse.


Sie erhalten die aktuelle Ausgabe 01/2019 der SATELLIT EMPFANG + TECHNIK ab sofort am Kiosk, online als E-Paper via Readly und Heftkaufen oder auch als Abo.

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