Science Fiction: KEF Blade Two im Test

27.02.2016, 07:47 Uhr, red

Die britischen Lautsprecherproduzenten von KEF gehen gerne neue Wege. Diesmal haben sie sich aber ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. In puncto Design und Sound sind die Blade Two ein gewagtes Experiment. Eins ist aber sicher: Die Blade Two sind in beinahe jeder Hinsicht einzigartig.

Bild: Auerbach Verlag


Postmoderne trifft "Star Trek": Hat man die Blade Two dann erst einmal aufgestellt, erschlägt der erste Eindruck förmlich das Auge des Betrachters. Denn so etwas haben die meisten von uns noch nicht gesehen. Keilförmige Giganten aus Kunststoff, erhältlich in sieben ziemlich poppigen Farben von "racing red" bis "warm metallic grey" begeistern und irritieren optisch gleichermaßen. Die Farbe unserer getesten Version ist "frosted blue".
 
Die zur Verfügung gestellten Lackierungen erinnern alle ein wenig an die Farbgebung von "Star Trek"-Interieur. Das mag erstmal ein bisschen altmodisch klingen, aber solche Farbtöne sucht man vergebens im Segment, in dem sich die KEF Blade Two bewegen. Auffallen um jeden Preis, scheint die Devise bei KEF zu lauten.


Das geht beim Design des Chassis nahtlos weiter. Das ist einer dieser post-modernen Olympiafackeln nicht unähnlich. Sie soll aber eigentlich einer Skulptur des Bildhauers Constantin Brancusi namens "Vogel im Raum" nachempfunden sein. Nicht, dass die britische Lautsprechermarke bisher ein konservatives Design an den Tag gelegt hätte. Aber das, was sie hier präsentieren, ist dann doch noch einen guten Schritt gewagter. Selten zuvor ließ eine HiFi-Schmiede ihre Designer sich an einem Modell derartig austoben...
 
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Bild: Auerbach Verlag
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