Welt der Wunder TV startet bei Kabel Deutschland

20.11.2014, 11:32 Uhr, fm

Der Wissenssender Welt der Wunder TV erweitert seine Reichweite im Kabel: Ende November wird der Free-TV-Sender auch in den Netzen von Kabel Deutschland verfügbar werden. Zusatzkosten sollen nicht anfallen.


Knapp vier Wochen, nachdem Welt der Wunder TV mit einem eigenen Ableger in der Schweiz expandiert ist, widmet sich der Wissens-Sender nun auch wieder seiner Reichweite im deutschen Empfangsgebiet - und die vergrößert sich nun erheblich. Denn Welt der Wunder TV hat mit Kabel Deutschland nun den größten Kabelnetzbetreiber des Landes als Distributionspartner gewonnen. Wie der Kabel-Konzern am Donnerstag mitteilte wird der Free-TV-Sender dabei am 25. November in die Netze eingespeist.


Da die Verbreitung unverschlüsselt erfolgt, steht Welt der Wunder TV fortan allen Kabel-Deutschland-Kunden im modernisierten Kabelnetz zur Verfügung. Extra-Kosten für den zusätzlichen Sender würden dabei nicht anfallen, teilte der Konzern weiter mit.
 
Welt der Wunder TV war erst im Oktober 2013 gestartet und richtet sich mit seinem Info- und Edutainment-Programmen vor allem an wissbegierige Zuschauer. Der Veranstalter dürfte dabei den meisten TV-Zuschauern bekannt sein. Schließlich produziert die Welt der Wunder GmbH aus München seit etlichen Jahren das gleichnamige Wissensformat fürs TV. Die in mittlerweile 17 Jahren produzierten Beiträge sind auch der Grundstock für das Programm des Senders, der durch neue Formate ergänzt wird.
 
Erst Mitte Oktober kündigte der Sender sechs neue Produktionen an. "Das erste Jahr war für uns alle ein intensives Aufbaujahr. Wir haben uns auf die Produktion neuer Formate konzentriert und an unserer technischen Reichweite gearbeitet", erklärte dabei Deutschland-Senderchef Hendrik Hey. In Jahr zwei wolle man den Zuschauern nun zeigen, wo der Sender programmlich seine Zukunft sieht.
 
Bei Kabel Deutschland wird Welt der Wunder TV ab dem 25. November auf Programmplatz 505 zu finden sein. Kunden, bei denen dies zum Startdatum nicht der Fall ist, empfiehlt der Anbieter einen manuellen Sendersuchlauf an ihrem Empfangsgerät zu starten.

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