ARD-Reporter Tom Bartels findet EM-Auftaktspiel wunderbar

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Das Ende ist der Anfang. 2008 moderierte ARD-Kommentator Tom Bartels das Finale der Fußball-Europameisterschaft zwischen Spanien und Deutschland. Am Freitag (8. Juni) wird er zum Eröffnungsspiel der diesjährigen EM zwischen Polen und Griechenland vorm Mikrofon sitzen. Für ihn ein wunderbares Gefühl.

„Das ist für mich ein wunderbares Spiel. Viele polnische Spieler kenne ich aus der Bundesliga, die Griechen von der WM 2010“, sagt der TV-Reporter zum Auftaktspiel Polen gegen Griechenland. Zungenbrecher wie Dimitrios Salpingidis oder Konstantinos Katsouranis erschrecken den 46-Jährigen nicht. „Da habe ich schon andere Sachen erlebt“, erklärt Bartels. Zudem kann er sich auf seinen langjährigen Partner Gerrit Meinke verlassen. Der hilft ihm beim Sammeln von Infos und ist während des Spiels die Kontrollinstanz.

Bartels hat sich mit seinem Reporter-Beruf einen Jugendtraum erfüllt. Bereits als Schüler ahmte der gebürtige Celler berühmte Vorgänger wie Rudi Michel oder Ernst Huberty nach. Seit 1996 kommentiert er für RTL, Premiere und die ARD Fußball, Skispringen oder Schwimmen. „Ich weiß jedes Ereignis zu schätzen“, sagt Bartels.
 
Die EM-Atmosphäre in Warschau beeindruckt ihn. Er hat sich penibel auf das erste Match vorbereitet. Der Grieche Georgios Karagounis, der 2004 das erste EM-Tor erzielte, kann dieses Kunststück wiederholen. Das wäre ein Novum. An ein Finale Polen – Griechenland am 1. Juli glaubt Bartels nicht: „Das halte ich für sehr unwahrscheinlich“. [dpa/rh]

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