Bundesliga-„Sportschau“: Im Schnitt über 5 Millionen Zuschauer

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Die „Sportschau Bundesliga“ ist für viele Fußball-Fans die erste Anlaufstelle, um sich über die neuesten Ergebnisse und Nachrichten rund um das runde Leder zu informieren – und diese Einstellung zeigt sich auch in den Quoten. Mit dem Verlauf der Saison 2011/2012 zeigt die ARD sich dank durchschnittlich über 5 Millionen Zuschauern zufrieden.

Wie der WDR am Sonntag bekanntgab, sahen in der Saison 2011/2012 durchschnittlich 5,37 Millionen Fußballfans die Berichterstattung der „Sportschau“ im Ersten und bescherten der ARD damit einen sehr guten Marktanteil von 24,7 Prozent. Den Kampf des 1. FC Köln gegen den drohenden Abstieg ließen sich sogar 6,9 Millionen Sportfans nicht entgehen. Im Schnitt schalteten 5,72 Millionen zwischen 18.00 und 20.00 Uhr zur ARD (27,6 Prozent).

„Die Sportschau ist und bleibt der Klassiker der Deutschen TV-Sportberichterstattung“, erklärte WDR-Sportchef Steffen Simon. Das Format schreibe zudem eine generationsübergreifende Erfolgsgeschichte: „Saison für Saison wachsen 200 000 drei- bis dreizehnjährige Kinder über die Sportschau in die Fankultur der Fußballbundesliga“.

Auch Axel Balkausky, Sportkoordinator bei der ARD, lobte die Erfolge der „Sportschau Bundesliga“, vor allem auch im Hinblick auf das beständig wachsende Angebot im Internet und im Fernsehen. „Dass wir trotz immer größer werdender Konkurrenz nach wie vor über ein Viertel des Publikums erreichen, ist phänomenal“, so Balkausky. Die konstant hohen Zuschauerzahlen seien auch ein Indiz für die Qualität der wöchentlichen Sendung.

An dieser wolle man auch in Zukunft festhalten. „Die Zuschauer dürfen sich auch in den kommenden Jahren auf eine erstklassige Berichterstattung im Ersten freuen.“, kündigte Balkausky im Hinblick auf den jüngsten Rechte-Einkauf, der der ARD die Rechte an der Bundesliga bis 2017 sichert, an. „Wir werden der steigenden Attraktivität der Liga durch die entsprechende Aufarbeitung des Geschehens auf höchstem Niveau Rechnung tragen.“[fm]

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