Google Home überholt erstmals Amazon Echo

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Das Google Home kam mehr als zwei Jahre später als das Amazon Echo auf den Markt. Dabei konnte es die Verkaufszahlen des Konkurrenten aber nie erreichen.

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Im ersten Quartal des Jahres wurden mehr der Googles Smart-Speaker, darunter Google Home Mini und Google Home Max, verkauft als von der Echo-Serie von Amazon.

Google konnte 3,2 Millionen (im Vergleich zu Amazon 2,5 Millionen) Einheiten ausliefern.

Dank der Verbreitung von Google Home in Ländern wie China und Korea wurden mehr Geräte ins Ausland verkauft als in den USA.

[jrk]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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16 Kommentare im Forum

  1. Naja, irgendwann ist der Bedarf ja auch gesättigt. Wenn erst einmal in jedem Zimmer ein Echo steht, braucht man keine weiteren. Und so groß sind die Unterschiede der frühen Geräte, zu den aktuellen, ja auch nicht. (abgesehen von denen mit Bildschirm) Wer sich für die Technik interessiert, der hat sich damit ausgestattet, und wartet jetzt auf Skills und Zubehör, und auf Verbesserungen in der Software. Warum muss ich bei meinem Wecker immer noch "morgens" oder "früh" hinzufügen? Warum kann ich keine Befehle durch "dann" oder "und" aneinanderhängen? WARUM KANN ICH OFFIZIELL IMMER NOCH NICHT MIT GOOGLE SUCHEN? Warum kann ich die Aktivierung noch nicht an meine Stimme koppeln? Überhaupt, die ganze Programmierung der Smart Home Geräte ist immer noch zu kompliziert. Ich habe bei mir viel Zeit investiert, bis alles so läuft wie ich es mir wünsche. Wer das bei mir sieht ist schwer beeindruckt, aber der Aufwand der dafür nötig war schreckt die meisten ab. Viele warten darauf dass die Handhabung eines Tages einfacher wird. Dann steigen auch wieder die Verkaufszahlen. Was unbedingt integriert werden muss ist eine Infrarot- und Bluetoothfernbedienung, Licht- und Heizungssteuerung sowie Rollläden. Das geht heute natürlich alles, aber der Aufwand ist für Normalanwender zu hoch, das ist heute nur etwas für Technik-Freaks.
  2. Ich denke die Zigbee Unterstützung im Echo Plus ist da schon der richtige Weg, soll man wirklich alle alten Geräte unterstützen? Manche der alten Baumarkt-Funksteckdosen haben einen hohen Standby Stromverbrauch, weil damals die Netzteiltechnik noch nicht so gut war. Ich habe in meiner Wohnung Stromfresser mit einer Wärmebildkamera gesucht, die alten Schaltsteckdosen sind da sofort hell leuchtend aufgefallen, und das im ausgeschalteten Zustand. Da sind die modernen Geräte deutlich besser. Meine Hue Bewegungsmelder laufen seit 1,5 Jahren mit Batterie, meine früheren Bewegungsmelder in der Steckdose zogen sich ein paar Watt im Standby. Technik entwickelt sich nun mal weiter, und da muss man auch schonmal einen Schnitt mit der Vergangenheit machen. Ein Bluray Player akzeptiert auch keine VHS Kassetten mehr...
  3. Ich hab hier 4 Echos rumstehen und ein Freund brachte mir zum Geburtstag einen Google Mini mit. Ich hätt mir sicher keinen geholt, da ich schon so viele Geräte hatte und sicher nicht von Google, da ich schon so viele Amazonen besaß. Was das generelle Verstehen von Fragen oder Anfragen angeht, ist Google -eine Mörderdatenbank mit zig Jahren Daten drin im Hintergund- wesentlich besser. Ok Google spiel "Wishing I was lucky". -In Ordnung "Wishing I was lucky" von Wet Wet Wet. Ich spiele es von [Musikdienst] ab. Alexa spiel "Wishing I was lucky". -Spotify wird fortgesetzt (irgendwas wird abgespielt, was zuletzt lief, vielleicht ne Playlist). Ok Google übersetze "Banane" ins Englische. -banana Alexa übersetze "Banane" ins Englische. -Ich bin mir leider nicht sicher. Ok Google wie warm wird es heute -In [Stadt] sind heute Höchsttemperaturen von X und Tiefstemperaturen von Y angekündigt Alexa wie warm wird es heute - ... sabbelt den gesamten Wetterbericht rauf und runter, obwohl ich nur nach der Höchsttemperatur fragte. Ja ich weiß, man kann immer Beispiele und Gegenbeispiele auflisten, aber generell empfinde ich Google da meilenweit besser. Selbst wenn ich mir mutwillig einen in den Bart nuschel, versteht Google mich meistens noch. Alexa muffelt nur was vor sich hin. Dafür kann man auch bei gewisser Lautstärke immernoch mit Alexa kommunizieren, wenn Google schon nix mehr versteht. Und die Alexa-Skills, so man denn einen für sich nutzvollen verwenden kann, haben natürlich auch ihren Reiz. Google kann keine PayRadios weils keine Skills gibt. Ob das den (Mehr)-Käufern von Google allerdings (etwa durch Mundpropaganda) wirklich bewusst ist, oder ob in Amerika vielleicht irgendwie Google einfach besser wirbt, bleibt die Frage. Für Deutschland würde ich mal empfehlen, nach dem 4. Kauf eines Echos mal die Amazon Werbung auf deren Webseite für noch mehr Echos runterzudrehen.
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