Bildqualität entscheidet über Datenmenge auf Festplatte

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Leipzig – Festplattenreceiver erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dies verwundert nicht weiter, denn einer der Vorteile besteht darin, TV-Programme individuell und ohne Werbung genießen zu können.

Daneben spricht weiterhin die hohe Bild- und Tonqualität der mitgeschnittenen Sendungen, die exakt der Liveausstrahlung entsprechen, für die Anschaffung eines Festplattenreceivers. Doch es gibt auch einen entscheidenden Nachteil: Die Festplatte ist fest im Gerät eingebaut, womit sie sich – wenn sie voll ist – nicht ohne Weiteres auswechseln lässt.

Die Aufnahmekapazität ist also begrenzt. Doch wie viel Datenmenge erfasst ein Festplattenreceiver nun tatsächlich? Da beim digitalen Satellitenfernsehen flexible Datenraten zum Einsatz kommen, wird beispielsweise für Standbilder mit wenigen Inhalten zur guten Darstellung eine geringe Datenrate benötigt. Für schnelle Bewegungen, wie Kameraschwenks, dafür umso mehr. Die Datenmenge, die pro Sekunde aufgezeichnet werden muss, variiert daher extrem.
 
Wie viele Stunden auf einer Festplatte aufgezeichnet werden können, hängt zudem entscheidend vom Empfangsweg ab. Vor allem DVB-T sendet mit geringeren Datenraten als der Satellit.
 
Wie Sender auf die zunehmende Unzufriedenheit der Zuschauer wegen schlechter Bildqualität reagieren, ob weitere Satelliten-Übertragungskapazitäten angemietet werden und welche Datenkapazität dafür benötigt wird, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. Am besten jetzt gleich testen und Vorteil sichern – drei Ausgaben für nur 10 Euro!
 
Daneben gibt es einen Ausblick auf Pay-TV, HDTV und den Umgang mit Übertragungskapazitäten bei kleineren Sendern wie Tele 5 oder Das Vierte.
 
Mehr zum Inhaltsverzeichnis hier.[cg]

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1 Kommentare im Forum

  1. AW: Bildqualität entscheidet über Datenmenge auf Festplatte Ich weiß ja nicht, was für Resis ihr kennt - in meinem TF5000PVR läßt sich die Platte jedenfalls problemlos wechseln, Schraubenzieher genügt. Falls überhaupt Bedarf dafür besteht, denn das "Vollwerden" läßt sich ebenso problemlos verhindern, indem man die archivierungswürdigen Aufnahmen per USB auf den PC kopiert.
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