Mascom ist gerüstet für neue Codiersysteme

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Unterbergen – Das High-Tech-Unternehmen Mascom bietet eine breite Palette an Common-Interface-Modulen in allen Variationen an und steht der Entwicklung neuer Verschlüsselungssysteme offen gegenüber.

Alles spricht von den Rechten zur Ausstrahlung von Erstklassenfußball im Fernsehen. Noch ist offen, wie die Pay-TV-Angebote für die Fußball-Bundesliga ab Sommer konkret aussehen.

Doch eines steht bereits jetzt fest: Falls für die Ausstrahlung ein neues Verschlüsselungssystem zum Einsatz kommt, ist dies für die Zuschauer sehr einfach umsetzbar. In den deutschen Haushalten befinden sich Millionen von Digitalreceivern, die über eine Common-Interface-Schnittstelle verfügen. Mittels Common-Interface-Modul kann hier nahezu jedes Verschlüsselungssystem leicht nachgerüstet werden. Selbst in viele Premiere-Receiver lässt sich ein zusätzliches CI-Modul stecken – ob es der etablierte Pay-TV-Anbieter will oder nicht. Und schon kann auch mit diesen Receivern ein alternativer Pay-TV-Veranstalter empfangen werden.
 
„Wenn der neue Fußball-Pay-TV-Anbieter seine Programme wirklich diskriminierungsfrei anbieten will, muss er auf die Common Interface Technik setzen“, so Mascom-Geschäftsführer Heinz Gruber. „Nur damit kann der Zuschauer frei entscheiden, welche Pay-TV-Systeme er auf seinem Digitalreceiver empfangen will“. Mascom bietet zu fast allen Verschlüsselungssystemen passende, lizenzierte CI-Module an. Die selbst entwickelte Alphacrypt-Modulfamilie gilt als die „Schweizer Taschenmesser“ in Sachen deutschsprachiges Pay-TV. Denn auf diesen Modulen sind legal sogar mehrere Verschlüsselungssysteme kombiniert. Selbst der Satellitenbetreiber SES Astra empfiehlt inzwischen Common-Interface-Receiver, um auch in Zukunft auf möglichst viele der neuen verfügbaren Inhalte und Dienste zugreifen“ zu können. [mg]

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