"Studio Friedman" thematisiert Ungerechtigkeit in Deutschland

07.02.2019, 11:30 Uhr, pma

Während die Wirtschaft in Deutschland durchaus stabil ist, können sich immer noch viele Menschen lebensnotwendige Dinge wie Wohnraum nicht leisten."Studio Friedman" fragt bei Welt Online: "Geht die soziale Schere immer weiter auseinander?"


Hartz IV, Mindestlohn, geringe Renten - das Leben am Minimum ist für viele Deutsche Alltag. Aus diesem Grund nimmt sich "Studio Friedmann" heute (7. Januar) bei Welt Online der Thematik soziale Gerechtigkeit an.


In der Sendung, die immer donnerstags zu sehen ist, fragt Michel Friedman:  "Miete, Löhne, Steuern, Vermögen - geht die soziale Schere immer weiter auseinander?" Seine Diskussionspartner sind dabei Caren Lay, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken und Sprecherin für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik, und Jana Schimke, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales von der CDU im Bundestag und Mitglied im Vorstand der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU.
 
Gemeinsam soll beispielsweise geklärt werden, wie die Bundesregierung die sozialen Herausforderungen der Zukunft meistern will und ob soziale Probleme die deutsche Gesellschaft spalten. Thesen und Diskussionen dazu sehen Welt-Zuschauer am heutigen Donnerstag um 17.15 Uhr vielleicht in "Studio Friedman".

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