Heute bei ProSieben: Jenke auf Entzug

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Jenke von WIlmsdorff
© ProSieben
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In seinem neuen Experiment gibt der Extrem-Reporter in der nach ihm benannten Serie einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben: Jenke von Wilmsdorff hat sich dem Onlineshopping-Wahn hingegeben – und auch dieses Experiment wieder von ProSieben aufzeichnen lassen.

Wie viel Shopping ist normal? Jenke von Wilmsdorff hat im Jahr 2020 in nur einem Online-Shop 261 Artikel bestellt. Drei Pakete erhielt er jede Woche allein aus diesem Versandhandel. „Wisst ihr, woran ihr erkennt, dass mit euch etwas nicht stimmt? Wenn der Paketbote klingelt und ihr euch nicht mehr daran erinnert, was ihr überhaupt bestellt habt.“, erklärt er freimütig. In „Jenke. Das Shopping-Experiment: Macht Kaufen wirklich glücklich?“ heute auf ProSieben stellt sich der Journalist seinem Kaufverhalten. Die meisten Gegenstände bestellt Jenke abends in der Badewanne bei einem Glas Wein. „Will ich irgendetwas auffüllen, was sich nicht auffüllen lässt durch Konsum?“

In seinem neuen Experiment gibt er einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben. Für ProSieben lässt der Journalist seinen gesamten Besitz auszählen, katalogisieren und in einer Halle aufstellen. Wie geht es ihm bei der Konfrontation damit? Anschließend verzichtet Jenke auf all das: Er bekommt Shoppingverbot und lebt vier Wochen lang mit weniger als 100 Gegenständen. Wird sich sein Konsumverhalten anschließend ändern? „Ich öffne nicht nur meine Wohnungstür, sondern lasse Sie auch tief in meine Psyche blicken“, kündigt Jenke von Wilmsdorff an. „Mein letztes Experiment hat buchstäblich bleibenden Eindruck hinterlassen. Diesmal aber blicke ich hinter meine äußere Fassade und lasse die Zuschauer teilhaben.“

„Jenke. Das Shopping-Experiment: Macht Kaufen wirklich glücklich?“ ist am Montag (30. August) um 20.15 Uhr auf ProSieben und auf Joyn zu sehen.

Weitere Infos zum neuen Experiment sind hier zu finden.

Quelle: ProSieben

Bildquelle:

  • jenke: obs/ProSieben/Willi Weber

1 Kommentare im Forum

  1. Versteckt sich hinter diesem Experiment irgendein tieferer Sinn? Es entschließt sich mir nicht.
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