Nachgezoomt 2020: Was wurde aus „ZDFzoom“-Geschichten?

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Bild: © ZDF/Corporate Design
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Bereits zum sechsten Mal startet „ZDFzoom“ mit einem „Nachgezoomt“ ins neue Jahr. Die investigative Doku-Reihe des ZDF nimmt nächste Woche in den Blick, was aus einigen der Geschichten wurde, über die die Sendung berichtet hatte.

Wie fair geht es zu in der Zeitarbeit? Wie schaffen es Billig-Airlines, so günstige Tickets auf den Markt zu bringen? Was ist aus den Psychiatriepatienten geworden, an denen in Rumänien Medikamententests durchgeführt wurden? Und wie ist es mit dem Kampf gegen Schleuser weitergegangen? Das sind einige der Fragen und Themen, mit denen sich „Nachgezoomt 2020“ beschäftigt. „ZDFzoom“ hakt nach und fragt: Wie geht es den Protagonisten heute? Haben Politik und Verantwortliche reagiert?

„ZDFzoom“ bietet immer mittwochs um 22.45 Uhr – in der Regel im Anschluss an das „auslandsjournal“ im ZDF – investigative Recherchen zu gesellschaftlich relevanten und alltagsnahen sowie außenpolitischen Themen. So auch nächste Woche, am 8. Januar, um 22.45 Uhr.

Drei der „ZDFzoom“-Dokus, deren Themen zuvor in „Nachgezoomt 2020“ noch einmal beleuchtet wurden, sind im Anschluss ab 1.30 Uhr noch einmal zu sehen: um 1.30 Uhr „Die dunkle Seite der Zeitarbeit“, um 2 Uhr „Der Preis des billigen Fliegens“ und um 2.30 Uhr „Heimlich über die Grenze – Kampf gegen Schleuser“.

Weitere Dokumentationen wie „Geheime Medikamentenversuche – Wie Psychiatriepatienten zu Opfern wurden“, stehen in der ZDF-Mediathek zur Verfügung.

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