RTL: „Guten Morgen Deutschland“ zieht um

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Ab dem kommenden Montag erstrahlt das RTL-Magazin „Guten Morgen Deutschland“ in neuem Glanz. Denn RTL zieht mit dem Format in ein neues Studio.

Schon ab dem kommenden Montag sendet das RTL-Magazin „Guten Morgen Deutschland“ aus einem neuen Studio. Das Magazin zieht nämlich um und verlässt seine gewohnten Gefilde für das RTL-Studio 1. Das wurde am gestrigen Donnerstag bekannt.

Der Sender reagiert nach eigenen Angaben auf Wünsche der Zuschauer, die sich in einer Umfrage für ein geräumigeres und moderneres Set ausgesprochen hatten. Deshalb erstrahlt das neue Zuhause von „Guten Morgen Deutschland“ in hellen, gelb-orangen Farben und ist auch vom Platzbedarf her großzügiger.

Michael Wulf, Geschäftsführer infoNetwork und RTL-Chefredakteur, zeigt sich bei den Zuschauern mit Worten erkenntlich: „Wie schon bei der sehr erfolgreichen Neuausrichtung des Mittagsjournals ‚Punkt 12‘ vor zwei Jahren haben uns unsere Zuschauer bei diesem Prozess viele wertvolle Hinweise gegeben. Der Umzug ins neue Studio ist nur der erste Schritt hin zu einer Optimierung unseres Frühmagazins, weitere werden demnächst folgen.“

Das Studio, das das RTL-Magazin in Kürze verlassen wird, wurde im Jahr 2015 bezogen und sollte mit einer News-Ecke, einem Talkbereich, einer Küche und Aktionsflächen die Zuschauer in ihrer Realtität abholen und ihnen damit entgegenkommen. Gelungen ist dies allerdings kaum, woraus RTL nun die Konsequenzen zog.

[nis]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

3 Kommentare im Forum

  1. Solche Statements sind einfach immer der Brüller. Billige Rhetorik für die Zielgruppe: Haben sich die Zuschauerzahlen etwa verdoppelt. Oder bedeutet "sehr erfolgreich" bei RTL nicht mehr zu verlieren. Mit anderen Worten: Die Zuschauer haben genervt und das Gequängel passt gerade mit einem anderen Plan, etwas zu ändern, ganz gut. Deswegen sind die sogar umgezogen *hörthört* Was heisst Optimierung? Reduzierung von Personal, bei gleichzeitiger RTL-typischer Senkung des Niveaus ins Richtung Erdmittelpunkt. Das bleibt zu befürchten
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