TV-Quoten: ARD punktet auch ohne „Tierärztin Dr. Mertens“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Mit ihren beiden Serien „In aller Freundschaft“ und „Tierärztin Dr. Mertens“ hatte die ARD die Quoten am Dienstagabend zuletzt bestens im Griff. Nun muss der Sender erst einmal ohne die Tierärztin auskommen – und das klappt dank „Haller und Stadler“ ziemlich gut.

Ähnlich wie mit dem „Tatort“ am Sonntag hat die ARD mit ihrem Serien-Aufgebot auch den Dienstag fest im Griff. Mit „In aller Freundschaft“ und „Tierärztin Dr. Mertens“ konnte der öffentlich-rechtliche Sender in den letzten Monaten oftmals den Tagessieg holen. Mit dem Ende der aktuellen Staffel muss der Sender nun erstmal ohne die Tierärztin zurechtkommen, was dank „Hubert und Staller“ auch ganz gut funktionierte. Die Krimi-Serie aus der „Heiter bis tödlich“-Reihe kam zur Primetime auf starke 4,27 Millionen Zuschauer und 15,4 Prozent Sehbeteiligung. Mehr Zuschauer konnten nur die Ärzte aus „In aller Freundschaft“ gewinnen, die im Anschluss auf 15,7 Prozent bei 4,51 Millionen Zuschauern kamen.

Das ZDF setzte dagegen auf den royalen Nachwuchs aus England. Die Doku „Ein Baby für William und Kate“ ließen sich 3,17 Millionen Zuschauer ab drei Jahren nicht entgehen. Die Quote lag bei 11,5 Prozent.
 
Über mangeldes Interesse kann sich auch „Bones – Die Knochenjägerin“ nicht beschweren, die sich in dieser Woche knapp hinter dem ZDF positionierte. 3,14 Millionen Zuschauer wusste die Folge um 21.15 bei RTL zu begeistern, die Quote lag bei 11,2 Prozent. Zuvor gingen 2,92 Millionen Fans (10,5 Prozent) mit der Knochenjägerin auf Verbrecherjagd. In der Zielgruppe räumte „Bones“ dagegen mal wieder den Tagessieg ab. Je 1,68 Millionen Zuschauer bescherten dem Kölner Privatsender 15,6 Prozent und 17,0 Prozent Marktanteil. „The Glades“ kam im Anschluss auf insgesamt 2,33 Millionen Interessierte und 11,4 Prozent.
 
ProSieben spielte dagegen hauptsächlich beim jüngeren Publikum eine Rolle. Dabei konnte sich „2 Broke Girls“ um 21.15 Uhr mit 1,18 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren (11,1 Prozent) als zuschauerstärkstes Format des Privatsenders behaupten. Der Schwestersender Sat.1 kam mit „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ dagegen nur auf 9,4 Prozent bei 0,96 Millionen Zuschauern aus der Zielgruppe. Vox konnte mit „Pearl Harbor“ 0,77 Millionen Zuschauer aus dem jüngeren Publikum für sich gewinnen, die Sehbeteiligung lag bei 8,5 Prozent. [fm]

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