ZDF-Frauenformat „Mona Lisa“ wird zum „Gesellschaftsmagazin“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Das ZDF-Magazin „Mona Lisa“ bekommt ab Mai nach 23 Jahren einen neuen Anstrich. Das Format ist auf einem neuen Sendeplatz, mit einer neuen Moderatorin, neuem Untertitel und veränderter thematischer Ausrichtung zu sehen.

Vom 7. Mai an wird die Sendung immer samstags nach dem „Länderspiegel“ übertragen, teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag mit. Die thematische Ausrichtung wird künftig erweitert. Fortan soll sich das Magazin mit „allem, was Frauen und Männer im 21. Jahrhundert bewegt“ beschäftigen. Die Sendung werde politische, wirtschaftliche und soziale Themen aufgreifen und dabei die Menschen – Prominente wie Unbekannte – in den Mittelpunkt stellen.

Als Gesellschaftsmagazin mit dem neuen Untertitel „Frauen, Männer & mehr“ wird sich die Sendung mit Fragen zum Thema Multikulturalität, Globalisierung und Chancengleichheit befassen. Auch der Verschiebung der traditionellen Männer- und Frauenrollen oder dem Spagat der demographischen Mitte der Gesellschaft zwischen der Verantwortung für die Kinder und der Verantwortung für pflegebedürftige oder von Altersarmut betroffene Eltern will die Redaktion Sendeplatz einräumen.
 
Die Moderation dübernimmt künftig Barbara Hahlweg . Die bisherige Moderatorin Susanne Kronzucker werde sich anderen Projekten zu wenden und weiterhin der Sache der Frau dienen, hieß es. Barbara Hahlweg wird neben der „ML“-Moderation auch weiterhin die beiden Hauptmoderatoren der 19-Uhr-„heute“-Sendung, Petra Gerster und Matthias Fornoff, vertreten. [js]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

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