Vodafone plant weiteren Glasfaser-Ausbau in Süddeutschland

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Vodafone macht Gewerbegebiete im südlichen Raum Deutschlands fit für das Gigabit-Zeitalter. In Freiburg im Breisgau, Schwarzenbruck und Leinfelden-Echterdingen wird bald gegraben.

Langsame Internetanschlüsse sind für Unternehmen ein echter Wettbewerbsnachteil. Daher rüstet Vodafone auf was den Glasfaserausbau in den Gewerbegebieten Deutschlands angeht. In den kommenden Wochen bekommen die Regionen Freiburg, Schwarzenbruck und Leinfelden-Echterdingen neue Glasfaseranschlüsse. 

So macht Vodafone den Industriestandort Freiburg fit. Dafür plant der Düsseldorfer Kommunikationskonzern den Ausbau eines Glasfasernetzes in vier Gewerbegebieten. Insgesamt sollen hier 800 Unternehmen von einem Glasfaseranschluss profitieren.
 
In Schwarzenbruck gibt es schnelleres Internet für 100 Unternehmen in zwei Gewerbegebieten und in Leinfelden-Echterdingen gibt es Glasfaser für 220 Unternehmen in drei Gebieten.
 
Bei dem geplanten Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf das so genannte „Fiber to the Building“ (FTTB). Mit FTTB wird jedes Gebäude mit einer Glasfaserleitung an die Verteilerstationen angeschlossen. Der Vorteil: Mit einem eigenen Glasfaseranschluss muss die Bandbreite nicht mit anderen Unternehmen geteilt werden. [jk]

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1 Kommentare im Forum

  1. Da wird wieder nur ausgebaut wo es eh schn halbwegs brauchbare Anbindungen gab. In Ländlichen Gebieten wo es dringend benötigt wird bauen sie wieder nicht aus.
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