Sony KD-75ZH8: 75 Zoll LED-LCD mit 8K-Auflösung im Test

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Ein neuer 8K-Fernseher zum Premiumpreis, der dennoch nicht Bestandteil der begehrten Master Series ist? Wir haben den Sony KD-75ZH8, einen 8K-Fernseher mit 75 Zoll im Testlabor ganz genau unter die Lupe genommen.

Dieser Test erschien im HDTV Magazin 4/2020.

Nur die besten Fernseher, jeweils eingeteilt in LED-LCDs und OLEDs, bekommen das begehrte Master-Series-Label und die Extraportion Finesse, beispielsweise durch eine besonders aufwändige Werkskalibrierung spendiert. Sony will die Master Series exklusiv halten und so sind es immer nur die jeweiligen TV-Modelle der 9er-Serien (derzeit ZG9 und AG9, zuvor ZF9 und AF9), die mit dem Master-Series-Brand ausgezeichnet werden. Doch betrachtet man den 75ZH8 in all seiner Pracht, so kommen einem bereits beim Auspacken Zweifel, weshalb dieser Fernseher unterhalb dieser Kategorie eingegliedert wird. Der ZH8 setzt ein Statement im Wohnzimmer und allein das Gehäuse mitsamt der Verarbeitungsqualität sind einem 2018er-Master-Series-TV wie dem ZF9 überlegen. Gegenüber einem gigantischen Koloss wie Sonys 85ZG9 ist der 75ZH8 wohnzimmertauglicher gestaltet und dank der variabel anzubringenden Standfüße (innen oder außen) zeigt sich auch die Aufstellung vereinfacht. In Kacheln eingeteilte Kunststoffblenden sowie großzügige Kabelkanäle sind beim ZH8 ebenfalls zu finden.

Doch genug der Äußerlichkeiten: Sony spendiert dem 75ZH8 ein überaus gelungenes Tonsystem und deckt als derzeit einziger TV-Hersteller jede denkbare Heimkinosoundlösung ab. Unterhalb der Displayfläche lugen die Lautsprecher unmerklich hervor und strahlen die Töne direkt nach vorn ab, was der Präzision zugutekommt. Damit Stimmen und Effekte am Ende auf Augenhöhe wahrgenommen werden, integriert Sony an der oberen Rückseite weitere Lautsprecher. Das Konzept ist vergleichbar zum günstigeren XH95, doch im ZH8 wird ein größerer Aufwand betrieben, was die Klangbalance und die Anbindung an die unteren Lautsprecher verbessert. Für noch mehr Klangvolumen sorgen weitere Tieftonlautsprecher an der unteren Rückseite, sodass der 75ZH8 auch ohne externes Soundsystem klanglich überzeugt. Besonders die Kombination aus Dolby-Audio-Voreinstellung und einer manuellen Anpassung von Surround-Breite und Sprachverstärkung sorgt für einen effektvollen und zugleich angenehmen Klangeindruck. Doch hier fangen die klanglichen Möglichkeiten des 75ZH8 erst an: Über die Fernbedienung können Sie eine Audiokalibrierung starten, hierbei werden Testtöne vom TV ausgegeben und über das Mikrofon der Fernbedienung registriert. Tipp: Halten Sie die Fernbedienung dabei nicht zu tief, sondern auf Ohrhöhe.

Die Fernbedienung des ZH8 kennen wir bereits vom XH95: Die Metalloberfläche wirkt edel und sobald die Fernbedienung in die Hand genommen oder bewegt wird, leuchten die Tasten dezent auf. Das Mikrofon zur Sprachsteuerung kommt auch bei der Tonoptimierung der integrierten Lautsprecher zum Einsatz

Sony KD-75ZH8: Heimkinoklang wird gelebt

Der 75ZH8 besitzt einen Extra-Lautsprecheranschluss, um den TV mit einem AV-Receiver zu verbinden. Damit lassen sich die integrierten Lautsprecher des 75ZH8 als Center-Channel nutzen und durch die oberen und unteren Lautsprecher des Fernsehers scheinen Stimmen und Geräusche direkt aus der Bildfläche zu kommen. Schließen Sie HDMI-Quellen am Fernseher an, profitieren Sie vom XXL-Audiosupport: Neben Standard-Dolby-Digital-Signalen ist der ZH8 auch zu DTS-Quellen, Mehrkanal-PCM-Tonspuren und Dolby-Atmos-Inhalten kompatibel. Über die HDMI-Schnittstelle Nummer 3 steht die eARC-Funktion zur Verfügung, um nicht nur Dolby-Atmos-Signale in TrueHD-Qualität weiterzuleiten, sondern auch DTS:X-Tonsignale. Damit bietet Sony deutlich mehr Möglichkeiten als andere TV-Hersteller, wenn Sie die beste Tonqualität mit einem TV umsetzen möchten. Natürlich ist der 75ZH8 zu allererst ein Fernseher: Die Twin-Tuner-Einrichtung profitiert von einem rundum optimierten Installationsprozess und die wichtigsten Einstellungsoptionen sind nicht nur korrekt beschrieben, sondern auch anschaulich bebildert. Zum Vorjahr gleich geblieben ist die Smart-TV-Hardware, die zwar zum leistungsstärksten gehört, was im ­Android-TV-Bereich verbaut wird, aber ­Sonys günstiger XH90 ist hier noch aktueller. Fehlende TV-Funktionen wie Time-Shift (USB-Aufnahme und Umschalten möglich) und eine Bild-in-Bild-Wiedergabe zeigen, dass es Sony verstärkt Richtung Streaming zieht, doch die Verbesserungen bei der Bedienung, angefangen bei der Fernbedienung bis hin zu den On-Screen-Menüs, beweisen, dass Sony den 75ZH8 als vollwertigen Fernseher entwickelt hat.

Metallblenden • Rahmenbreite: ca. 1,4 cm (ca. 1,5 cm bis Bild) • Displaydicke: ca. 8,4 cm • Displayhöhe Unterkante (TV auf Standfuß): ca. 1 cm • Standfußfläche: ca. 170 × 36 cm (außen) oder ca. 65 × 36 (innen) • Display drehbar: nein • Statusanzeige: LED (abschaltbar) ändert Farbe • Lichtsensor: ja • zusätzliche Mikrofone

So läuft HDR beim Sony KD-75ZH8

Das interne Tone-Mapping des TVs ist auf die Maximalleuchtstärke des Fernsehers abgestimmt, weshalb Bilddetails in extremen HDR-Bereichen (etwa 4000 bis 10000 Nits) nur mittels reduzierter Kontrasteinstellung erkennbar sind. Die gemessenen 2 000 Nits (echte RGB-Farbhelligkeit) sind beim 75ZH8 nicht bloß eine Zahl auf dem Papier: Der Fernseher erreichte auch im Praxisbetrieb, z. B. im Spiel „GT Sport“, rund 1700 Nits in realen HDR-Szenen und dies nahezu konstant und ohne künstlichen Leistungseinbruch. Damit stellt der 75ZH8 Bilder noch ein wenig heller als ein 75ZF9 dar und wird einzig vom 85ZG9 übertroffen. Die Dimming-Zonen-Anzahl folgt dieser Einstufung: Im Test ermittelten wir 16 × 20 Dimming-Felder und die rund 320 Dimming-Zonen sind noch etwas mehr, als es beim 75ZF9 der Fall war. Durch Sonys nach wie vor unerreicht feine Helligkeitsansteuerung der einzelnen LED-Zonen ist es selbst im dunklen Raum äußerst schwierig, das LED-Netz korrekt analysieren zu wollen. Dabei geht Sony, wie bereits in der Vergangenheit, einen ganz anderen Weg als vergleichbare LED-LCD-Hersteller: Der 75ZH8 dimmt dunkle Elemente im Bild nicht mit der Brechstange, sondern mit Augenmaß und im Tiefschwarz lässt Sony eine geringe Grundaufhellung zu, um die LED-Zonen nicht zu stark als Einzelelemente hervorstechen zu lassen. Dass ein Messgerät teilweise eine höhere Aufhellung im Schwarz anzeigt, aber das Auge dies nicht erkennt, ist der intensiven Leuchtstärke des TVs zu verdanken: Helle Elemente können ungehindert strahlen, und für das Auge ist es häufig unmöglich, an kontrastreichen Übergängen die Aufhellung im Schwarz zu erkennen.

Wenn das Local-Dimming doch einmal in Erscheinung tritt, dann meist in Kombination mit farbigen Elementen oder Helligkeitszwischenstufen. Dennoch: Komplexe HDR-Szenen wie in den Kinofilmen „The Revenant“, „Der große Gatsby“, „Der Marsianer“ oder auch ein Videospielintro wie in „Shadow of the Colossus“ zeigen, wie exzellent Sony die LED-Ansteuerung gelungen ist und welch enorme Leuchtstärke der 75ZH8 entfachen kann. Natürlich kann Sony mit dem 75ZH8 die Physik nicht überlisten: Wer maximale Blickwinkelstabilität und bestmögliche Schwarzdarstellung sucht, der ist bei Sonys OLED-Fernsehern besser aufgehoben, doch der 75ZH8 erzeugt eine Leuchtstärke, die mit OLEDs aktuell unerreichbar ist. Dies kommt HDR-­Filmen und -Games gleichermaßen zugute: Wählen Sie mit HDR10-Quellen die Farbbrillanz Stufe hoch, katapultiert der 75ZH8 die Bildbrillanz im Wohnzimmer auf ein neues Level. Beim Thema Dolby Vision werden die Meinungen wie bereits in der Vergangenheit auseinandergehen: Sony stimmt im hellen Dolby-Vision-Modus das gesamte Bild brillanter ab, was in unseren Augen durch die Leistungsstärke des TVs zweifellos Sinn ergibt. Wer es unverfälschter will, kann immer noch in die dunklere Dolby-Vision-Voreinstellung umschalten. Beim vorkalibrierten Netflix-Modus, der im Bildmenü einzig bei Nutzung der TV-internen Netflix-App optional aktiviert werden kann, wird das Bild (besonders mit SDR-Inhalten) ab Werk vergleichsweise leuchtschwach wiedergegeben, was für dunkle Mastering-Räume besser geeignet ist als für helle Wohnzimmer. Die Abstimmung der dunkelsten Bildbereiche ist beim 75ZH8 fast schon zurückhaltend geraten: Sony vermeidet hier eine zu starke Anhebung der Grundhelligkeit. Pluspunkte sammelt der Fernseher durch die extrem vielseitigen Einstellungsmöglichkeiten, sowie die verbesserte Einbindung des Lichtsensors, um die Bildwiedergabe passend zum Raumlicht abzugleichen.

Kunststoffblenden für gesamten Anschlussbereich und großzügige Kabelkanäle ermöglichen nahtlosen 360-Grad-Look • Anschlüsse für Wandmontage ausgelegt • Länge Stromkabel nur rund 1,8 m • Wandhalterung Maße: 40 × 40 cm • Taste für Grundbedienung an Rückseite

Klarheit im Bild

Wählen Sie einen TV-typischen Bildmodus (zum Beispiel „Anwender“), haben Sie innerhalb der Motionflow-Zwischenbildberechnung die Option, die X-Motion-Clarity-Funktion zu aktivieren, indem Sie den Motionflow-Klarheitsregler auf Stufe 1 nutzen. Hierbei wechselt die LED-PWM-Ansteuerung auf eine adaptive Schwarzbildeinblendung, was die Bewegtbildschärfe sichtbar beflügelt, ohne die Bildhelligkeit auffällig zu drosseln. Leider ist dieser Effekt nicht im Spielmodus verfügbar, hier ist der Helligkeitsverlust deutlich. Das stärkere LED-Flackern ist durch die 120-Hz-PWM-Ansteuerung nicht sichtbar, in Kombination mit Kinofilmen erwartet Sie sogar eine 96-Hz-Ansteuerung, die einer Kinoprojektion nachempfunden ist. Kinofilmfans wähnen sich beim 75ZH8 im siebten Himmel: Die Motionflow-Glättung greift beispielsweise in Stufe 1 effektiv und sanft ein, sodass der Kinolook erhalten bleibt und Artefakte sowie Aussetzer auf ein Minimum begrenzt werden. Ab Motionflow-Glättungsstufe 2 inklusive Klarheitsregler Stufe 1 erreicht der 75ZH8 die beste Bewegtbildschärfe, was sich beispielsweise bei TV-Inhalten und Sportübertragungen auszahlt. Dabei spielt es dem 75ZH8 in die Karten, dass dunkle Bildbereiche in Bewegung zwar etwas weicher erscheinen können, aber störende Nachzieheffekte hier nicht auszumachen sind (Rauschfilter abschalten). Farb- und Helligkeitsübergänge meistert der 75ZH8 ohne störende Banding-Artefakte und ein gezielter Glättungsfilter hilft dabei, schwächere Streaming-Quellen erträglicher zu gestalten.

Ist der Sony KD-75ZH8 der perfekte LED-LCD?

Ist der 75ZH8 damit der perfekte LED-LCD? Nein, denn auch bei solch einem Gerät gibt es einige Dinge, die man noch verbessern könnte. Aktivieren Sie beispielsweise X-Motion-Clarity, so zieht dies auf dem ersten Blick keinerlei Nachteile nach sich, doch durch die Phosphor-LED-Farblichterzeugung können rötliche Farbblitzer an kontrastreichen Elementen für Sekundenbruchteile aufblitzen. Obwohl die Bildausleuchtung des 75ZH8 für LED-LCD-Verhältnisse vorbildlich ausfällt und das überzeugende Niveau abermals an einen 75ZF9 erinnert, so sind die Bildecken beim 75ZH8 nicht so leuchtstark wie der Rest des Bildes, und bei Kameraschwenks lassen sich im äußeren Bildbereich dezente Schatten erkennen – hier setzt der 85ZG9 nach wie vor die Benchmarks im LED-LCD-Segment. Auch die Pixelansteuerung des 8K-Panels fällt diesmal Sony-untypisch aus: Je nach Helligkeitswert wird jedes zweite 8K-Pixel in einer anderen Intensität angesteuert, was die Blickwinkelstabilität in Kombination mit dem X-Wide-Angle-Filter verbessert, bei kürzester Distanz zum Display aber auch einen Pixelrastereffekt provozieren kann. Auch ein geringes Pixelflirren war je nach Ausnutzung der Pixelkontrastverstärkung (Reality Creation) und abhängig von der dargestellten Pixelhelligkeit erkennbar.

HDMI: 4 × (3 × 4K 60 Hz HDR, 1 × 8K 60 Hz HDR oder 4K 120 Hz HDR) • 120 Hz: ja (120 Hz in 4K an HDMI 4) • 1 440p: nein • CEC: ja • ARC: 1 ×  eARC (HDMI 3) • VRR: nein • ALLM: nein • USB: 3 × (1 × 3.0) • Kopfhörer: ja • Netzwerk: ja (oder WLAN) • Video analog: ja (Adapter) • Audio: digital optisch • CI: 1 × • Tuner: DVB-S/-C/-T (Twin-Tuner, Unicable)

Apropos Reality Creation: Im Test klappte die Detailnachschärfung bei Gesichtern und Naturaufnahmen gezielter, wenn nicht die Automatik, sondern ein manueller Wert wie zum Beispiel Stufe 20 vorgegeben wurde. Das sind jedoch alles nur Details, die man praktisch mit der Lupe suchen muss, während andere Punkte auch aus mehreren Metern Entfernung auffallen. Positiv ist hier die Blickwinkelstablität des Displays zu nennen, denn trotz kontraststarkem VA-LCD-Panel kann sich der Bildeindruck von der Seite sehen lassen, solange Sie das Display auf Augenhöhe aufstellen. Einzig im Rottonbereich ist ein stärkeres Ausbleichen erkennbar und wer die Maximalhelligkeit und den besten Kontrast auskosten möchte, sollte weiterhin direkt vor dem Display sitzen. Weniger überzeugend gelingt Sony die Entspiegelung der Bildfläche: Der TV kaschiert diesen Nachteil durch die enorme Leuchtstärke zwar gekonnt, aber eine effektivere Entspiegelung wäre gerade im hellen Wohnzimmer wünschenswert. PC-Nutzer, die RGB-Signale verlustfrei anzeigen wollen, müssen beim 75ZH8 umdenken: Der Spielmodus des 75ZH8 zeigte im Test nicht die gewohnte perfekte Farbauflösung, stattdessen mussten wir auf den Grafikmodus des Fernsehers umschalten. Und zu guter Letzt wurden neue Features wie HDMI-VRR oder 8K-Videostreams im AV1-Codec im Test nicht vom 75ZH8 unterstützt. Für größte Zukunftssicherheit sorgt stattdessen die HDMI-Schnittstelle Nummer 4: Hier können Sie nicht nur 8K-60-Hz-HDR-Signale zuspielen, sondern auch 4K-HDR-Signale mit bis zu 120 Hz. An den weiteren 3 HDMI-Schnittstellen haben Sie die Wahl zwischen einer 4K-60-Hz- oder HD-120-Hz-HDR-Quellzuspielung. Die deutlich geringere Eingabeverzögerung im Spielmodus von etwa 23 ms (im TV-Modus rund 100 ms) lässt sich mittels 120-Hz-Zuspielung nochmals halbieren.

Kino is coming home mit dem Sony KD-75ZH8

Sony ist mit dem 75ZH8 ein einzigartiger Fernseher gelungen, und durch die jüngste Preisanpassung des Master Series Flaggschiff-Modells 85ZG9 sowie der Markteinführung der ZH8-Modelle ist die Auswahl an leistungsstarken 8K-TVs von Sony so attraktiv wie noch nie. Der 75ZH8 ist die konsequente und folgerichtige Weiterentwicklung des 4K-LED-LCDs 75ZF9, und genau wie dieser verdient sich auch der 75ZH8 seinen Platz innerhalb der Master Series – das sagt zwar nicht Sony, aber das sagen wir!

Hier geht es weiter zu Teil 2 des Tests mit Daten aus dem Messlabor!

Einstellungen für ein natürliches Bild

Bildmodus: Anwender (Spiel für Games)
Autom. Bildmodus: Aus
Helligkeit: HDR: Max, SDR: je nach Wunsch
Farbe: 50
Lichtsensor: Je nach Wunsch
Kontrast: 90
Gamma: –2 (0 HDR)
Schwarzwert: 50
Schwarzabgleich: Niedrig
Erweit. Kontrastverst.: Niedrig oder Aus
Auto. Lok. Dimmung: Mittel
X-tended Dyn. Range: Je nach Wunsch (SDR), Hoch (HDR)
Farbton: 0
Farbtemperatur: Experte 1
Farbbrillanz: Aus oder Hoch (HDR), Niedrig (SDR)
Bildschärfe: 50
Reality Creation: Manuell 20
Rauschen reduzieren: Aus (Digital Rauschen alternativ Niedrig oder Autom.)
Gleichm. Abstufung: Niedrig
Motionflow: Autom. oder Anwender
Glätte: 1–2
Klarheit: 1 (Spiel: Min)
Filmmodus: Autom.
Bildformat: Wide, Anzeigebereich +1
HDR-Modus: Autom.
HDMI-Videobereich: Autom.
Farbraum: Autom.

Hier geht es weiter zu Teil 2 des Tests mit Daten aus dem Messlabor!

Bildquelle:

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17 Kommentare im Forum

  1. Ja wirklich, ich würde nie im Leben 6500€ für einen 75 Zöller hinblättern. Außerdem reicht 4K vollkommen, wenn man bedenkt, dass in Deutschland Full HD noch ein Luxus ist und SD Standard bei RTL & Co. Ich habe meinen 75er QLED Q90T von Samsung für knapp 2100 bestellt (UVP 3999€). Und später gibt es noch 350€ CashBack von Samsung. Habe leider per Vorkasse bestellt. Der Online Shop kann den TV leider noch nicht an mich versenden, weil die Überweisung von Sparkasse zu Sparkasse angeblich 2 bis 3 Werktage dauert, so erklärte es mir eben ein Mitarbeiter ... Alles klar ...
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