Formel-1-Finale 2021 war weltweit der Quotenhit

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Formel 1 © apfelweile - Fotolia.com
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Das packende Formel-1-Finale 2021 war nach Angaben der Motorsport-Königsklasse das Rennen mit den meisten TV-Zuschauern weltweit in der vergangenen Saison.

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Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Formel-1-Mitteilung verfolgten 108,7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den Großen Preis von Abu Dhabi am 12. Dezember mit der Titelentscheidung zugunsten des neuen Champions Max Verstappen von Red Bull in der letzten Runde.

Die Quote sei um 29 Prozent höher als im Jahr zuvor bei dem Formel-1-Finale auf dem Yas Marina Circuit. Wobei der Vergleich aufgrund fehlender Spannung etwas hinkt. Lewis Hamilton stand bei dem Rennen damals im Mercedes bereits als Weltmeister – zum siebten Mal – fest. Insgesamt verfolgten 1,55 Milliarden Zuschauer weltweit die 22 Rennen der vergangenen Saison vor dem TV. Trotz Corona-Pandemie kamen dabei 2,69 Millionen Fans an der Zahl zu den Rennen an die Strecken.

Lesen Sie bei Interesse ebenfalls den DIGITAL FERNSEHEN-Artikel: „Formel 1 im Free-TV – Diese vier Rennen zeigt RTL 2022„. In Gänze ist die Formel 1 von Saisonstart bis Finale auch in diesem Jahr wieder exklusiv bei Sky zu sehen.

(dpa/bey)

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2 Kommentare im Forum

  1. Tja, das wird es wohl auch langeso bleiben, wenn ich sehe, was die FIA gerade beschlossen hat. Masi raus und der Funk zwischen Teamführung und Rennleitung nicht mehr im Live TV. Also wieder (Mercedes) Langeweile pur.
  2. Heißt im Umkehrschluss, dass es dir gefallen hat, dass Masi die WM manipuliert hat. Interessant. Wie kommst darauf, dass Mercedes dominieren wird und alles langweilig wird? Haben sie letztes Jahr auch nicht. Die Autos sind stark verändert, vieles fängt bei Null, da kann erstmal alles passieren. Den Funk wird es übrigens in dieses Form mit dem Rennleiter gar nicht mehr geben. Nix mehr mit "hey Michael, mach doch mal dies und jenes". Außerdem ist das ja wohl auch gut so. Was bei raus kommt, hat man gesehen. Die halbe Welt diskutiert sich deswegen den Mund fusselig. Dabei ist das, was wir zu hören bekommen, nicht mal vollständig. Dann lieber gar nichts, bringt doch nichts!
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