Hape Kerkeling kehrt mit Kultserie bei RTL zurück

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Hape Kerkeling © RTL
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In den 90ern erreichte die Filmkomödie „Club Las Piranjas“ Kultstatus, nun setzt RTL den Klassiker in einer gleichnamigen Mini-Serie mit Hape Kerkeling fort.

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In vier Folgen gibt es erst auf RTL+ und später bei RTL ein Wiedersehen mit berühmt-berüchtigten Figuren, wobei einer natürlich nicht fehlen darf: Hape Kerkeling, der wieder in die Hauptrolle des gerissenen Animateurs Edwin Öttel schlüpft.

Hape Kerkeling kommentiert: „Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit Regisseur Sven Unterwaldt und ein Wiedersehen mit den großartigen Schauspielerinnen Angelika Milster und Judy Winter. Wer noch alles dabei sein wird, verrate ich nicht. Nur so viel: Es wird ein Knaller!“

Darum geht’s bei „Club Las Piranjas“

Edwin Öttel (Hape Kerkeling) hat im Leben nicht wirklich viel richtig gemacht – dafür aber einiges falsch. Auch seine Karriere als Animateur hat er eigentlich längst an den Nagel gehängt. Doch als er plötzlich von der Vergangenheit eingeholt und auf geheime Mission entsandt wird, begibt sich die ehemalige Animateurs-Legende wieder ins Urlaubsparadies, wo nicht nur nervige Pauschaltouristen warten. Ein Wiedersehen mit Edwins ehemaliger Kollegin Biggi Jakobs, damals wie heute gespielt von Angelika Milster, und der Hoteldirektorin Renate Wenger, erneut gespielt von Judy Winter, ist ebenfalls „all inclusive“.

Voraussichtlicher Produktionsbeginn der Serie ist laut RTL-Angaben Anfang 2022, die Ausstrahlung ist für Ende 2022 auf RTL+ und später bei RTL geplant. Sein erfolgreiches TV-Comeback feiert Hape Kerkeling aktuell bei VOX – mit der Reise-Doku „Hape und die 7 Zwergstaaten“ (nächste Ausgabe am 12.12. um 19:10 Uhr) und seinem Bühnencomeback am gestrigen Montag in „Ein Abend mit Hape Kerkeling“.

Quelle: RTL

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Bildquelle:

  • kerkeling: RTL
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3 Kommentare im Forum

  1. Das sind schöne Nachrichten. Dieser Film ist einfach Kult. Ich werde mir die Miniserie mit Hape anschauen.
  2. Der beste Film von Hape Kerkeling. Nicht mal „Kein Pardon“ war so schrullig. Schade, dass er technisch so schlecht war. 4:3 und Mono. Das war Mitte der 90er schon überholt bei Fernsehfilmen. In meinem Freundeskreis zitieren wir heute noch ständig „Genieß‘ et Hildegaard, dat is getz dein Urlaub“ oder „Uschi, komm bei Omma, lecker lecker“ oder „Nicht dat ihr mir was mitbringt, höchstens wat kleines“ oder „Arucha, arucha!“ Irrsinnig witzig.
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