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Reizthema Gendern: Großer MDR-Talk heute Abend bei „Fakt ist!“

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Brauchen wir geschlechtergerechte Sprache? Das fragt die MDR-Talkrunde „Fakt ist!“ heute Abend Sprachexpertinnen und -experten sowie das Publikum im Livestream und TV.

Gendersternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt – geschlechtergerechte Sprache erhitzt die Gemüter, scheidet die Geister und wird teils erbittert diskutiert, vor allem im Netz. Laut einer aktuellen Umfrage sind fast zwei Drittel der Deutschen gegen das „Gendern“. In Leserbriefen und Artikeln ist von „Gender-Wahn“ die Rede und vom „Untergang der Deutschen Sprache“. Petitionen zur Rettung der Sprache werden verfasst – unterzeichnet von namhaften Künstlern, Politikern, Unternehmern.

Oder doch eher von Künstler*innen, Politiker:innen und Unternehmenden? Denn was ist mit den Menschen, die sich weder durch die weibliche noch durch die männliche Form bezeichnet fühlen? Und sich nicht länger damit zufrieden geben wollen, einfach immer „mitgemeint“ zu sein? Haben sie ein Recht darauf, Veränderungen im Sprachgebrauch einzufordern? Und müssen alle anderen dieser Forderung folgen?

Inklusion oder reine Ideologie?

Wer kommuniziert, wird mitunter kreativ. Aus Bestattern werden Bestattende, aus Studenten Studierende. Mehrere Nachrichtenagenturen hatten etwa kürzlich angekündigt, in Zukunft geschlechtsneutrale Formulieren wählen zu wollen (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Doch sind Studentin und Student wirklich 24 Stunden mit Lernen beschäftigt? Sprachliche Feinheit oder schon Ideologie: Wer nicht gendert, ist reaktionär und frauenfeindlich? Wird die Grammatik verändert, um politische Ziele durchzusetzen? Denn im Wahljahr 2021 hat manche Partei das Thema bereits für sich entdeckt.

Darüber, was hinter der Debatte steckt und über mögliche Lösungen zur Versachlichung diskutiert Moderatorin Anja Heyde heute Abend bei „Fakt ist!“ im MDR mit folgenden Gästen:

  • Henning Lobin, Direktor des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache,
  • Kathrin Kunkel-Razum, Chef-Redakteurin DUDEN,
  • Norbert Dörner, Buchautor sowie
  • Eva von Angern (DIE LINKE), Mitglied im Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt.

Bürgerreporter Stefan Bernschein spricht mit Martin Taube von Lambda Mitteldeutschland, einem Jugendverband für queere Menschen, mit Anja Krimm vom MDR-Publikumsservice und mit Anna Kreye von der Jungen Union Sachsen-Anhalt. Das Publikum soll sich per Mail (faktist@mdr.de) an der Diskussion beteiligen können.

Um 20.30 Uhr kann man die Sendung im MDR-Livestream verfolgen. Ab 22.15 Uhr läuft die „Fakt ist!“-Diskussion dann auch linear im MDR-Fernsehen.

Quelle: MDR/ Redaktion: JN

Zattoo bietet wieder Medaillen-Alarm für die Olympischen Spiele an

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Der IPTV-Anbieter Zattoo bietet zum Start der Olympischen Spiele erneut eine besondere Funktion an, um kein Highlight zu verpassen: den Medaillen-Alarm.

Den Medaillen-Alarm hat Zattoo bereits bei den Olympischen Winterspielen 2018 angeboten. Mit der Funktion erhalten sportbegeisterte Nutzerinnen und Nutzer einmalig eine In-App-Nachricht im Vorfeld der Sommerspiele. Anschließend kann man den Erhalt des Medaillen-Alarms bestätigen. Tagsüber bekommt man dann eine Push-Benachrichtigung, sobald es spannend wird und die deutschen Athleten kurz vor der entscheidenden Medaillen-Chance stehen. Die allgemeine Push-Funktion beziehungsweise die Benachrichtigung zu Programmtipps und Infos muss dafür ebenfalls über die Einstellungen in der Zattoo App aktiviert sein, teilt die Plattform mit.

Wenn eine Push-Meldung auf dem Display erscheint, soll man dann nur noch die Meldung anklicken müssen und gelangt direkt zum Livestream. Allgemein bewirbt der IPTV-Anbieter die Möglichkeit, die Wettkämpfe, die bei ARD, ZDF und Eurosport1 übertragen werden, bei Zattoo streamen zu können. Einige Highlights kann man laut Zattoo allerdings nur mit einem Premium Abo in HD- oder mit dem Zattoo Ultimate Abo in Full-HD sehen. Zudem sollen alle Nutzer, wie schon zur Europameisterschäft, die Olympischen Spiele auf allen Kanälen mit einer geringen Latenz von rund 10 Sekunden streamen können. Das ist unter anderem auf Mobilgeräten mit Android, im Webbrowser über Fire TV oder Android TV möglich.

Weitere Infos zu den Olympischen Sommerspielen im TV gibt es hier.

Neue Folgen für „Morden im Norden“

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Sven Martinek und Ingo Naujoks in
Bild: ARD/Georges Pauly

Bekannte Darsteller wie Sven Martinek und Ingo Naujoks, beliebte Schauplätze im Norden: Weitere Krimis der Vorabendserie „Morden im Norden“ gehen in Produktion.

Am morgigen Dienstag, 20. Juli 2021, beginnen die Dreharbeiten zur 9. Staffel der Krimiserie „Morden im Norden“. In Lübeck, Hamburg und Umgebung entstehen zwölf neue Folgen, die voraussichtlich 2023 im Vorabendprogramm des Ersten gezeigt werden.

Neues Team für Lübecker Mordkommission

Das Team der Lübecker Mordkommission stellt sich in der 9. Staffel neu auf: Kommissarin Nina Weiss (Julia E. Lenska) meldet sich nach ihrem Mutterschutz bei „Morden im Norden“ zurück zum Dienst. Dazu wechselt der junge Kommissar Gregor Michalski (Jonas Minthe) aus der Kriminaltechnischen Untersuchungsstelle in die Abteilung der profilierten Ermittler Finn Kiesewetter (Sven Martinek) und Lars Englen (Ingo Naujoks). Und auch Staatsanwältin Dr. Hilke Zobel (Proschat Madani) kehrt nach einem kurzen Intermezzo in Kiel in die Hansestadt zurück.

#Unterstützt werden die Kommissare vom Rechtsmediziner Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek). In den zwölf neuen Krimidramen der 9. Staffel ermitteln die Kommissare u.a. in einem Entführungsfall, in dem nichts ist, wie es scheint. Sie klären den Mord an einem Sozialarbeiter auf, der von Bestechungen im Jugendamt Wind bekommen hat. Und sie finden heraus, wer den Gründer eines Start-up-Unternehmens während einer Videokonferenz vor laufender Kamera erschoss.

„Morden im Norden“ geht weiter

Anfang des Jahres verzeichnete „Morden im Norden“ eine neue Bestmarke: Die Episode „Schuld und Sühne“ vom 25. Januar 2021 war mit 3,58 Millionen Zuschauern (12,3 % Marktanteil) die meistgesehene Folge seit dem Start der Serie 2012. Im Schnitt verfolgten 3,32 Millionen Zuschauer die spannenden Krimis der letzten Staffel – mit deutlichen Zugewinnen in der Reichweite.

Voraussichtlich ab Anfang 2022 sind auf dem angestammten Sendeplatz – montags um 18.50 Uhr im Ersten – die 16 neuen Folgen der bereits abgedrehten 8. Staffel „Morden im Norden“ zu sehen. Bereits ausgestrahlte Episoden der Serie finden sich in der ARD-Mediathek.

Quelle: NDR

Blue TV bringt jetzt 250 TV-Sender und CL auf den Apple TV

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Apple TV 4K Siri Remote

Pünktlich zum Beginn der neuen Schweizer Fussballsaison startet Swisscom blue TV bei Apple TV – und bringt damit nicht nur Zugang zu über 250 Sendern, sondern auch zu allen Spielen von Super League, Challenge League, Champions League, Europa League und vielen weiteren internationalen Top-Ligen.

Mehrere Monate arbeiteten in der Schweiz die Entwickler von blue TV an der Lancierung – ab sofort ist die App auf Apple TV verfügbar. Sie führt damit die im letzten Herbst gestartete Strategie weiter, das Fernsehen der Schweiz auf möglichst vielen Plattformen verfügbar zu machen. 

Blue TV jetzt auch auf Apple TV und Net+ TV Boxen

Neben den bereits zum Start im Oktober 2020 lancierten Apps auf Smart TVs von Samsung und auf den Boxen von UPC TV kamen unterdessen auch noch die Smart TVs von LG und die Set Top Boxen von Quickline und Wingo dazu. Zeitgleich mit Apple TV erfolgt auch die Aufschaltung auf den TV Boxen von net+. 

„Egal wo du bist: Wir sind bereit für das beliebteste Fernsehen der Schweiz und die grössten Sportereignisse wie die UEFA Champions League, UEFA Europa League, Credit Suisse Super League, Brack.ch Challenge League und viele weitere internationale Top-Ligen“, erklärt Wolfgang Elsässer, Head of Entertainment bei Swisscom.

Kostenlose Nutzung für inOne-TV-Kunden

„Denn ob Apple, LG, Quickline oder eine andere Plattform – jede neue blue TV App wird separat in der Schweiz, für die Schweiz und spezifisch für die jeweiligen Endgeräte programmiert. Denn wir haben ganz klar den Anspruch, überall das komfortabelste Fernsehen der Schweiz zu bieten.“ Die blue TV App auf Apple TV kann von inOne-TV-Kunden mit ihrem bestehenden Abo kostenlos genutzt werden, vorausgesetzt sie haben die Multiroom-Option zur Nutzung weiterer TV Boxen im Haushalt gebucht.

Nicht-Swisscom-Kunden, welche die blue TV App nutzen möchten, haben die Wahl zwischen einer kostenlosen Version mit über 250 Live TV-Sendern, die Werbung beim Senderwechsel beinhaltet und einer Premium-Version für CHF 10.- monatlich mit über 250 Sendern, inklusive Replay, Aufnahmemöglichkeit und schnellem Senderwechsel.

Quelle: Swisscom

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MDR-Doku zeigt ab heute Olympia-Athleten hautnah

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Bild: MDR/Florian Weichert

Die MDR-Doku „Exakt – Die Story“ hat Sportlerinnen und Sportler ein Jahr lang begleitet und zeigt, wie beschwerlich, nervenaufreibend und manchmal auch unerwartet ihr Weg vor den Olympischen Spielen in Tokio verlief.

„Wenn man ganz oben steht, weiß man, es ist ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen.“ So beschreibt die zweifache Olympiasiegerin Heike Drechsler den Gewinn einer olympischen Goldmedaille. 

Im brasilianischen Rio vor fünf Jahren standen auch Sportler und Sportlerinnen aus Sachsen auf dem olympischen Treppchen. Unter ihnen der Kanute Tom Liebscher und die Handbikerin Christiane Reppe, die beide Gold holten. Die Turnerin Sophie Scheder gewann Bronze. Sie alle kennen das unglaubliche Glücksgefühl und wollten es 2020 in Tokio noch einmal erleben. Doch dann kam die Pandemie. Wegen Corona wurden die Olympischen Spiele um ein Jahr verschoben. Lange stand nicht fest, ob sie überhaupt stattfinden würden. 

Ein kompliziertes und verrücktes Jahr

Sachsens Olympiastützpunktleiter Thomas Weise beschreibt den um zwölf Monate verlängerten Olympiazyklus als ein sehr kompliziertes und verrücktes Jahr. Sportlerinnen und Sportler konnten nicht mehr wie gewohnt trainieren, Trainingslager fanden nicht wie geplant statt, Wettkämpfe wurden abgesagt und Olympiaqualifikationen vertagt. Weitermachen, aufgeben, neue Chancen suchen? Alle, die sich auf die Spiele 2020 vorbereitet hatten, standen vor diesen Fragen und fanden sich in einer Warteschleife wieder. „Wenn du dann einfach nicht trainieren darfst und vorher aber 25 Stunden pro Woche geackert hast, dann musst du auch aufpassen, was dein Herz dazu sagt“, erklärt Tom Liebscher die gesundheitlichen Gefahren, wenn man von heute auf morgen ausgebremst wird. Zu allem Überfluss verletzte er sich im vergangenen Herbst schwer am Rücken. Doch es gelingt ihm, das Olympia-Ticket für Tokio zu lösen. 

Für die erfolgreiche Para-Sportlerin Christiane Reppe hat die Pandemie vieles verändert. So nutzte sie den Lockdown, um sich der Musik zuzuwenden. Sie stellte fest, dass sie mehr im Leben möchte, als Spitzensport zu betreiben und trifft im Mai den Entschluss, nicht mehr an den Paralympics 2021 teilzunehmen. 

"Exakt - Die Story": Interview mit Olympia-Athletin Christiane Reppe (Bild: MDR/Florian Weichert)
„Exakt – Die Story“: Interview mit Olympia-Athletin Christiane Reppe (Bild: MDR/Florian Weichert)

„Exakt“ zeigt Schicksale hinter den Kulissen

Turnerin Sophie Scheder ließ sich an der Schulter operieren, was eigentlich erst nach den ursprünglich geplanten Spielen 2020 hätte stattfinden sollen. Monatelang kämpft sie sich durch die Reha wieder an die Geräte. Hinzu kam noch der Wirbel um ihre langjährige Trainerin Gabriele Frehse. Die Chemnitzer Turntrainerin war wegen Vorwürfen, ehemalige Sportlerinnen schikaniert zu haben, erst suspendiert und im Mai entlassen worden. „Aus Sicht der Athletin war das sicherlich eine schlimme Zeit, wenn man ein halbes Jahr vor Olympia die wichtigste Ansprechpartnerin verliert. Unabhängig davon, was dort gewesen oder nicht gewesen ist, hat man in diesem ganzen Prozess die Sportlerinnen im Regen stehen lassen“, so Olympiastützpunktleiter Thomas Weise. 

„Exakt – Die Story“ begleitete Christiane Reppe, Tom Liebscher und Sophie Scheder vor den Spielen in Tokio ein Jahr lang auf ihrem Weg – zu erleben ab Montag, 19.07., ab 18 Uhr in der ARD-Mediathek und am Mittwoch, 21.07., 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen. Weitere Informationen zur geplanten Olympia-Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen gibt es hier zu lesen.

Elektronikhändler Ceconomy weiterhin von Lockdown belastet

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Mediamarkt Saturn
MediamarktSaturn RetailGroup

Der lange Corona-Lockdown insbesondere im deutschen Heimatmarkt hat beim Elektronikhändler Ceconomy auch im dritten Geschäftsquartal Spuren hinterlassen.

Während der Umsatz dank einer besseren Geschäftsentwicklung vor allem in Spanien, Italien und in der Türkei zulegte, rutschte das Unternehmen operativ aufgrund des Wegfalls der Kurzarbeit noch deutlicher in die Verlustzone. „Fast das gesamte laufende Geschäftsjahr war bisher von der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen temporären Marktschließungen, insbesondere in Deutschland, geprägt“, sagte Unternehmenschef Bernhard Düttmann am Montag bei Vorlage von vorläufigen Quartalszahlen. Das dritte Geschäftsquartal habe dabei keine Ausnahme gebildet.

Der Umsatz legte im dritten Quartal (per Ende Juni) im Jahresvergleich um 7,3 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Montag in Düsseldorf mitteilte. Bereinigt um Währungseffekte sowie Portfolioveränderungen lag das Plus bei 8,0 Prozent. Der Online-Umsatz stieg um 3,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro und machte rund ein Drittel des Konzernumsatzes aus. Operativ rutschte Ceconomy mit seinen beiden Ketten MediaMarkt und Saturn tiefer in die Verlustzone. Der bereinigte operative Fehlbetrag (Ebit) stieg von 45 Millionen im Vorjahreszeitraum auf 93 Millionen Euro. Den vollständigen Quartalsbericht will der Konzern am 12. August 2021 vorlegen.

Text: dpa/ Redaktion: JN

Sky Nature & Sky Documentaries: Neue Sendermarken starten bald

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Sky Nature und Sky Documentaries starten bald
Bild: Sky Deutschland

Die neuen Sendermarken Sky Nature und Sky Documentaries starten mit weiteren 1600 Programmstunden, davon 500 exklusiven Stunden sowie mit zwölf neuen Sky Originals und zahlreichen Erstausstrahlungen in den kommenden 12 Monaten.

Die Neuzugänge ergänzen damit das Sky Programmportfolio mit zahlreichen Eigenproduktionen sowie packenden Dokumentationen aus Sport, Gesellschaft, Kultur und einem breiten Natur-Genre bei Sky und Sky Ticket: Sky Nature und Sky Documentaries sind ab 9. September linear sowie auf Abruf über Sky Q und Sky Ticket empfangbar.

Sie folgen den bereits im April erfolgreich gestarteten Sendermarken Sky Crime (u.a. „Wirecard – Die Milliarden-Lüge“, „Schwarzer Schatten – Serienmord im Krankenhaus“, „Verbrechen von nebenan“) und Sky Comedy (u.a. „Spitting Image“, „Eine kurze Geschichte des Humors mit Dieter Nuhr“, „Quatsch Comedy Club“).

Beide Sendermarken sind ebenso wie Sky Crime und Sky Comedy Teil des Entertainmentpakets und für Sky Kunden ohne zusätzliche Kosten über Sky Q als All-in-One-Plattform sowohl linear als auch auf Abruf empfangbar, ebenso wie über Sky Ticket.

Sky Nature – Ganz nah dran

Der Natur ganz nah – atemberaubende Formate über die Wunder und die Schönheit unserer Natur, sowie Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind das Herzstück der neuen Sendermarke. Mit einem umfangreichen Portfolio aus lokalen und internationalen Sky Originals sowie aufwändigen Produktionen über die Pflanzenwelt, Tiere an Land, im Wasser und in der Luft, aber auch mit Themen wie Artenschutz sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen bietet Sky Nature ein facettenreiches und inspirierendes Programm rund um unseren Planeten. 

Zum Start begibt sich Schauspieler Fahri Yardim im Sky Original „SaFahri – Eine Reise zu den Elementen“ (09.09) auf eine ganz besondere und abenteuerliche Entdeckungsreise in die Natur – dabei muss er seine Komfortzone verlassen und dafür in die manchmal nicht ganz so bequemen Elemente der Natur eintauchen.

Neben den eigenproduzierten Sky Originals wird das Entertainment-Angebot u.a. mit Produktionen von BBC Studios,ZDF Enterprises/Off the Fence und NBCU erweitert. Zudem wird Sky Nature die neue Heimat der Love Nature Inhalte mit über 400 Stunden atemberaubender Naturdokumentationen allein im ersten Jahr – darunter Doku-Reihen wie „Afrika: Geheime Königreiche“ (15.09.), „Brasilien ungezähmt“ (09.09.), „Seltsame Kreaturen“ (09.09.) oder „Afrika: Unterwasserwelten“ (13.09.). 

Zahlreiche Titel aus der Naturfilmreihe des beliebten britischen Tierfilmers und Naturforschers Sir David Attenborough ergänzen das Programm. Hinzu kommt die deutsche Erstausstrahlung der dreiteiligen BBC-Dokumentationsreihe „Greta Thunberg: A Year to Change the World“(Herbst 2021), in der Sky Nature der „Fridays for Future“-Ikone über die Schulter blickt.

Damit ergänzt Sky Nature auch programmlich die Klimainitiative Sky Zero mit dem Versprechen, bis 2030 Netto Null CO2 Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette zu erreichen.

Sky Documentaries – Die Story hinter der Story

Von Sport über Politik, Gesellschaft, Prominente bis hin zu Kontroversen aus dem wahren Leben: Sky Documentaries zeigt die Geschichten dahinter.  Mit internationalen Dokumentationen von HBO und Showtime sowie neuen Sky Originals präsentiert die neue Sendermarke eine umfangreiche und facettenreiche Mischung aus Dokumentarfilmen in Spielfilmlänge und Serien, die herausfordern, fesseln und vor allem unterhalten.

Zum zwanzigsten Mal jähren sich bereits die erschütternden Terroranschläge auf das World Trade Center. Die aufwühlende Dokumentation „Surviving 9/11“ (11.09.) von Regisseur und BAFTA-Gewinner Arthur Cary zeigt neue Erkenntnisse und bisher ungesehene Videoaufnahmen von Augenzeugen rund um das Ereignis, das die Welt veränderte und bis heute prägt.  
„Memory: The Origins of Alien“ (10.09.) bietet bisher ungesehene Einblicke in Ridley Scotts filmisches Meisterwerk von 1979. 
Rasant geht es zu bei der Dokumentation „Ferrari: Jagd nach Unsterblichkeit“ (12.09.), aber auch bei dem Sky Original „Steve McQueen“ (12.09.) über den unvollendeten Film des US-amerikanischen Schauspielers. 
Sportlich wird es bei dem Sky Originals „Bruno vs. Tyson“ (18.09.) über die spannende Geschichte der Boxer-Freundschaft zwischen Mike Tyson und seinem Kontrahenten Frank Bruno.Im Herbst folgt die deutsche Sky Original Produktion „Das Ibiza-Video: Ein journalistischer Krimi“ über den größten österreichischen Politik-Skandal der Nachkriegsgeschichte, aufgedeckt von der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel, der nicht nur Österreichs FPÖ-Vizekanzler zu Fall brachte, sondern die komplette Regierung des Landes gleich mit. 

Ebenfalls im Herbst ist eine neue Episode der Sky Original Reihe „Her Story“ mit JournalistinDunja Hayali geplant. 
Anfang 2022 folgt dann die heiß ersehnte Dokumentation „Tina“ über Superstar Tina Turner und ein neues Sky Original befindet sich noch in Produktion: In der Dokumentation „Kreuzfahrt in die Katastrophe – Die letzte Nacht der Costa Concordia“ werden die Ereignisse rund um das tragische Schiffsunglück vor der Ferieninsel Giglio rekonstruiert.

Die Highlights zum Senderstart im Überblick

  • Sky Original „SaFahri – Eine Reise zu den Elementen“ mit Fahri Yardim ab 9. September auf Sky Nature
  • „Memory: The Origins of Alien“ am 10. September auf Sky Documentaries
  • „Surviving 9/11” am 11. September auf Sky Documentaries
  • „Ferrari: Jagd nach Unsterblichkeit“ am 12. September auf Sky Documentaries
  • Sky Original „Steve McQueen“ am 12. September auf Sky Documentaries
  •  „Afrika: Unterwasserwelten“ ab 13. September auf Sky Nature
  • „Afrika: Geheime Königreiche“ ab 15. September auf Sky Nature
  • Sky Original „Bruno vs. Tyson” am 18. September auf Documentaries
  • „Louis Theroux: Shooting Joe Exotic“ am 17. September auf Sky Documentaries
  • „The 24 Hour War” am 19. September auf Sky Documentaries
  • „You cannot kill David Arquette” am 25. September auf Sky Documentaries
  • Sky Original „Her Story“ mit Dunja Hayali im Herbst auf Sky Documentaries
  • Sky Original „Das Ibiza-Video: Ein journalistischer Krimi“ im Herbst auf Sky Documentaries
  • „Greta Thunberg: A Year to Change the World“ im Herbst aufSky Nature
  • „Tina“ über Tina Turner ab Anfang 2022 bei Sky Documentaries
  • „Kreuzfahrt in die Katastrophe – Die letzte Nacht der Costa Concordia“ 2022 bei Sky Documentaries

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Horrorfilm „Titane“: Cannes-Gewinner kommt noch dieses Jahr ins Kino

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Der verstörende Genremix „Titane“ hat am Wochenende die Goldene Palme in Cannes gewonnen. Noch in diesem Jahr soll der Film in den deutschen Kinos starten.

Es dürfte der endgültige Durchbruch für Julia Ducournau sein. Bereits mit ihrem Erstling „Raw„, der 2016 ebenfalls in Cannes seine Weltpremiere feierte, sorgte die französische Regisseurin für Aufsehen. In dem äußerst intensiven und stilsicheren Horrorfilm erzählte sie von einer Studentin, die nach grausamen Aufnahmeritualen an ihrer Universität plötzlich kannibalische Gelüste entwickelt. Um den Film entwickelte sich gerade unter Horrorfans damals eine enorme Mundpropaganda, als die Nachricht kursierte, Leute seien während einer Vorführung in Toronto in Ohnmacht gefallen und hätten mit Übelkeit zu kämpfen gehabt.

Mit ihrem zweiten Langfilm „Titane“ hat Julia Ducournau nun offenbar gebührend nachgelegt. Der Mix aus Thriller, Groteske, Fantasy-Drama und Body-Horror konnte jüngst in Cannes zahlreiche lobende Kritiken einholen, wurde mit den Filmen David Cronenbergs verglichen und sorgte mit einigen äußerst drastischen Darstellungen erneut für Diskussionen. Auch die Jury der Filmfestspiele unter dem Vorsitzenden Spike Lee hat sich davon offensichtlich mitreißen lassen. Am Samstag gewann „Titane“ mit der Goldenen Palme nämlich den Hauptpreis des Festivals. Julia Ducournau war damit erst die zweite Frau in der Geschichte des Festivals, die jemals mit der prestigeträchtigen Trophäe ausgezeichnet wurde.

In ihrem feministischen Genremix „Titane“ erzählt sie von einer jungen Frau, die zur Serienmörderin wird, nachdem ihr eine Titanplatte in den Kopf implantiert wurde. Noch in diesem Jahr sollen sich alle Filmfans auch in Deutschland von dem Werk überzeugen können. Koch Films will „Titane“ im Herbst 2021 bundesweit in die Kinos bringen. Ein konkreter Starttermin ist aktuell allerdings noch nicht bekannt.

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Olympia 2021: Hier gibt es die Spiele ab dieser Woche im TV zu sehen

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© Chaay_tee/stock.adobe.com

Nach der Fußball-EM steht für die Sportfans das nächste TV-Dauerspektakel an: Wer will, kann die Olympischen Spiele in Tokio bei ARD, ZDF und Eurosport 24 Stunden am Tag verfolgen.

So viele bewegte Bilder von Olympischen Spielen gab es für die deutschen Sportfans noch nie. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD/ZDF und die Kanäle des US-Konzerns Discovery rund um Eurosport liefern sich einen Wettstreit im Fernsehen und im Internet. Wer die komplette Auswahl haben will, muss allerdings dafür zahlen.

Was läuft im Fernsehen?

Das Erste beginnt bereits am 22. Juli mit dem ersten Übertragungstag vom olympischen Fußballturnier der Männer, an dem die deutsche Mannschaft in der Gruppe D ihr Auftaktspiel gegen Olympiasieger Brasilien bestreitet. Das ZDF ist am Freitag mit der Eröffnungsfeier und am Samstag mit dem ersten Wettkampftag dran. Danach wechseln sich die beiden Sender täglich ab und bieten zusammen 275 Stunden in ihren Hauptprogrammen. Wegen der Zeitverschiebung von sieben Stunden geht es kurz vor oder nach Mitternacht in Deutschland los. Ende der Übertragungen ist in der Regel um 17.00 Uhr.

Beim Spartensender Eurosport können Sportfans Tag und Nacht Olympia sehen. ARD und ZDF verzichten indes nach 17.00 Uhr auf eigene Olympia-Sendungen und informieren in ihren Nachrichtensendungen „Tagesthemen“ und „heute journal“ in Olympia-Blöcken über das Tagesgeschehen in Tokio. Eurosport bietet neben Zusammenfassungen unter anderem zwei Magazine um 17.00 Uhr und um 21.15 Uhr mit den Titeln „Big in Japan – Die Olympia-Show“ und „Big in Japan – Olympia Late Night“ an.

Wo senden ARD, ZDF und Eurosport noch?

Die öffentlich-rechtlichen Sender bieten bis zu zehn parallele Livestreams im Internet mit fast 1500 Stunden Berichterstattung, die auch in den jeweiligen Mediatheken zu sehen sind. Unter anderem über die Streaming-Plattformen Joyn und dem kostenpflichtigen Joyn Plus+ (bis zu 27 parallele Streams) zeigt Eurosport ein umfangreiches Programm aus Tokio.

Warum zeigen drei Sender die Spiele?

Der US-Konzern Discovery hatte 2015 überraschend die europäischen Medien-Rechte für die vier Olympischen Spiele bis 2024 für 1,3 Milliarden Euro vom IOC gekauft. Erst zwei Jahre später kam es – nach zunächst abgebrochenen Verhandlungen – zu einer Einigung mit ARD und ZDF.

Gibt es für ARD/ZDF wieder Einschränkungen?

ARD und ZDF durften nach dem Rechte-Deal mit Discovery im August 2017 bei den Winterspielen in Pyeongchang nicht alle Sportarten live zeigen. Dazu gehörten Snowboard, Shorttrack, Eiskunstlauf und die Mehrzahl der Eishockey-Partien. Solche Einschränkungen gibt es dieses Mal nicht, das Erste und Zweite haben die freie Wahl.

Wer sind die Moderatoren?

Alexander Bommes und Jessy Wellmer werden für die ARD und Katrin Müller-Hohenstein und Rudi Cerne für das ZDF durch die Olympia-Live-Sendungen von Tokio aus führen. Die „Big in Japan“-Magazine werden von Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen und Gerhard Leinauer präsentiert – allerdings aus der Eurosport-Zentrale in Unterföhring.

Wer sind die Expertinnen und Experten?

Die ARD schickt zwei erfahrene Fachkräfte nach Japan: Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink und Frank Busemann, Olympia-Zweiter im Zehnkampf 1996. Die ZDF-Erklärerinnen und Erklärer sind Brinks Gold-Partner Jonas Reckermann, Ex-Hockey-Spieler Philipp Crone, der frühere Schwimmer Christian Keller, Ronny Ziesmer fürs Turnen und die zweimalige Olympiasiegerin Kristina Vogel für den Bahnradsport.

Eurosport und Discovery haben beinahe ein eigenes Olympia-Team an Experten zusammengesucht. Nahezu 50 Sportlerinnen und Sportler oder Trainer kommentieren teils aus Tokio, teils aus der Heimat das Olympia-Geschehen und decken beinahe alle Sportarten ab. Die Liste reicht von Hambüchen über Judo-Olympiasieger Ole Bischof, Springreit-Weltmeisterin Simone Blum, die zweimalige Weitsprung-Olympiasiegerin Heike Drechsler und den ehemaligen Handball-Weltmeister Pascal Hens bis hin zu Hockey-Olympiasiegerin Fanny Rinne und Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann.

Text: dpa/ Redaktion: JN

„Muspilli“: Neue Comedy-Serie mit Josefine Preuß in Arbeit

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Der WDR dreht ab dieser Woche die neue Short Comedy Serie „Muspilli“ mit Josefine Preuß und Tristan Seith in den Hauptrollen.

Bei dem Format handelt es sich um eine von zwei Produktionen, die bei der WDR Serien-Challenge im vergangenen Jahr überzeugt hatten. Der schwarze Humor der Pilotfolge rund um ein ungewöhnliches Paar im Kampf gegen den Rest der Welt habe das WDR Publikum begeistert, so der Sender. Per Onlinevoting wurde dann für die Staffelproduktion abgestimmt. Insgesamt sollen nun acht zehnminütige Folgen produziert werden. Im Herbst 2021 kann man sie im WDR-Channel der ARD-Mediathek sehen. Ein Sendetermin im WDR Fernsehen steht noch nicht fest.

Die Handlung der Serie fasst der Sender folgendermaßen zusammen: Die Story: Zwei Außenseiter treffen in einem Blind Date Schnitzel-Dinner aufeinander. Sie heißt Fina, ist bipolar, frisch geschieden, Mutter einer fünfjährigen Tochter, und festentschlossen, sich mit allen Mitteln das verlorenen Sorgerecht für ihre Tochter zurückzuholen. Er heißt Ove, Anfang 40, und hatte noch nie eine Freundin, was vor allem daran liegt, dass er sich als alleiniger Kämpfer gegen die Ausbreitung der dunklen Energie sieht – also ein waschechter Verschwörungstheoretiker. Was als unbeholfenes Schnitzel-Dinner-Date beginnt, eskaliert völlig unerwartet und läuft schließlich noch mehr aus dem Ruder. Danach ist nichts mehr wie es war. Das Schicksal vereint Lea und Ove im Kampf ums Sorgerecht und gegen die Ausbreitung der dunklen Energie.

Die Pilotfolge von „Muspilli“ aus dem vergangenen Jahr kann man hier streamen:

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