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Internet verdrängt Fernsehen als Lieblings-Medium

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© ghazii - Fotolia.com
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Die beliebteste Freizeitaktivität der Bundesbürger bleibt nach einer neuen Umfrage das Internet. Das Fernsehen sei nach wie vor sehr beliebt, aber das Internet sei das neue Leitmedium, sagte der wissenschaftliche Leiter der Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen, Prof. Ulrich Reinhardt, am Donnerstag bei der Vorstellung des „Freizeit-Monitors 2021“.

Nach einer repräsentativen Umfrage des Instituts GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) im Auftrag der Stiftung nutzen 97 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche das Internet. Ganz oben stehen neben dem Fernsehen auch die Computernutzung, das Musikhören sowie das E-Mail-Lesen und -Schreiben.

Deutsche bleiben gerne daheim

„Die freie Zeit verbringen die Bundesbürger zu Hause“, erläuterte Reinhardt. Die beliebteste Aktivität außer Haus ist der Umfrage zufolge das Spazierengehen, das mit 55 Prozent erst auf Platz 17 von 100 genannten Aktivitäten steht. „Wenn wir über Freizeitaktivitäten sprechen, stellen wir fest, dass die meisten Freizeitbeschäftigungen mittlerweile Freizeitpassivitäten sind», resümierte Reinhardt. Die Corona-Pandemie habe diesen Trend verstärkt. „Aber es ist sicherlich auch in den Jahren davor schon so gewesen, dass wir uns lange Zeit um das virtuelle Lagerfeuer vor dem Fernseher eingefunden haben.“

Quelle: GfK

Goodbye, 007: So denkt Daniel Craig über seine Zeit als James Bond

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James Bond - Keine Zeit zum Sterben
© 2019 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED.

Kurz vor der Premiere des neuen James-Bond-Films „No Time To Die“ hat sich Hauptdarsteller Daniel Craig emotional über seine Agentenrolle gezeigt.

„Ich habe jede Sekunde geliebt“, sagte er in einem auf Twitter geteilten Ausschnitt aus einer Dokumentation, über den am Samstag unter anderem der Sender Sky News berichtete. Craig erwähnt darin Gerüchte, er habe seine Rolle nicht immer gerne gespielt, betont aber, es sei „eine der größten Ehren seines Lebens“ gewesen, mit der James-Bond-Crew zusammenzuarbeiten. 

„Keine Zeit zu Sterben“ kommt endlich ins Kino

„Keine Zeit zu sterben“ («No Time To Die») soll am 30. September in die deutschen Kinos kommen. Es ist das fünfte 007-Abenteuer mit Craig in der Hauptrolle. Für den 53-Jährigen soll es endgültig der letzte Einsatz als britischer Geheimagent sein. Der 25. James-Bond-Film hatte ursprünglich schon im Oktober 2019 in die Kinos kommen sollen. Wegen des Regisseurwechsels von Danny Boyle zu Cary Joji Fukunaga und des Ausbruchs der Corona-Pandemie wurde der Starttermin aber mehrfach verschoben.

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„Schlag den Star“: Alexander Zverev trifft heute auf Silvio Heinevetter

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Am heutigen Samstag will Tennis-Olympia-Sieger Alexander Zverev bei „Schlag den Star“ über Handball-Olympia-Bronzegewinner Silvio Heinevetter triumphieren.

In Tokio schrieb der 24-jährige Hamburger Tennis-Geschichte und holte erstmals nach 33 Jahren wieder Einzel-Gold für Deutschland – und das erste deutsche Herren-Einzel-Gold bei den Olympischen Spielen überhaupt. Zverev gewann im Finale gegen den Russen Karen Chatschanow. Doch reicht es auch Samstag wieder zur Goldmedaille für den 1,98-Meter-Mann? Oder schnappt sie der 1,94 Meter „kleine“ Silvio Heinevetter weg?

Der Handballer geht siegessicher ins Duell: „In deiner Freizeit, in der du in Monte Carlo in viel zu engen Höschen Golf spielst, spiele ich mit meinen Mannschaftskollegen in der Trinkrunde Karten und Bierdeckelweitwurf. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die jetzt von Vorteil sein können.“ Wird ihm das wirklich zum Sieg verhelfen? Zverev kann darüber nur müde lächeln: „Normalerweise lasse ich ältere Herren vor, aber nicht im Zweikampf. Du kannst mir beim nächsten Turnier als Balljunge helfen. Ich zeig dir, was ein Hamburger Jung drauf hat. Wenn du als Bronzemedaillen-Gewinner einmal eine Goldene sehen willst, kannst du gerne bei mir vorbeikommen.“

In bis zu 15 Runden treten die beiden Gegner bei „Schlag den Star“ im direkten Duell gegeneinander an. Die Gewinnerin erhält 100.000 Euro. Elton führt durch den Abend, Ron Ringguth kommentiert. Produziert wird „Schlag den Star“ von Raab TV. Musikalische Unterstützung erhalten die beiden Gegner von LEA mit ihrer neuen Single „Parfum“ und von Max Mutzke mit seiner neuen Single „Beste Idee“.

„Schlag den Star“ läuft am heutigen Samstag, 18. September, um 20.15 Uhr, live auf ProSieben

Quelle: Seven.One Entertainment Group

Sky Documentaries: Neues Original über Mike Tyson ab heute zu sehen

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Das neue Sky Original „Bruno vs. Tyson“ widmet sich heute den rivalisierenden Schwergewichtschampions Frank Bruno und Mike Tyson.

Zweimal standen sich der britische Box-Held Frank Bruno und die US-Legende Mike Tyson im Boxring gegenüber. Zweimal schickte „Iron“ Mike seinen Kontrahenten dabei auf die Bretter. In der Sky Original Dokumentation „Bruno vs. Tyson“ sollen die beiden Ikonen abseits des Rings aufeinandertreffen und erzählen, wie sich ihre Leben kreuzten, kündigt der Pay-TV-Anbieter an.

Der 90 Minuten lange Film ist ab dem heutigen 18. September via Sky Ticket auf Abruf verfügbar und läuft linear um 20.15 Uhr auf Sky Documentaries. Entwickelt wurde der Dokumentarfilm von Benjamin Hirsch („Idris Elba: Fighter“) und Kevin Macdonald („Der Mauretanier„).

Darum geht es in „Bruno vs. Tyson“

Der britische Boxer Frank Bruno bekommt 1989 in Las Vegas zum ersten Mal seine Chance auf den Weltmeistertitel im Schwergewicht. Sein Kontrahent und Rivale ist dabei kein geringerer als Box-Champion Mike Tyson. Trotzdem rechnet sich der sanfte Riese aus England Siegchancen gegen das amerikanische Enfant terrible aus, da Tyson abseits des Ringes immer wieder mit privaten Problemen zu kämpfen hat. Im Ring lässt sich „Iron“ Mike wenig später nichts anmerken und besiegelt mit einem Technischen Knockout in der fünften Runde die Titelträume Brunos. Die gemeinsame Geschichte der beiden Knockout-Garanten ist damit jedoch noch nicht zu Ende erzählt.

Einen ersten Einblick in den Film gibt es hier:

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Was macht eigentlich Frank Elstner?

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TV-Urgestein Frank Elstner hat sich aus dem Showgeschäft zurückgezogen – arbeitet aber dennoch an neuen Ideen.

Dem „Spiegel“ sagte er, er schaue nicht mehr viel fern, habe aber noch Konzepte für neue Sendungen in der Schublade. «Drei davon sind sehr konkret, eines ist eine Bombe, 20 weitere bislang nur Spielereien“, so der „Wetten, dass..?“-Erfinder, der in Baden-Baden lebt. Elstner sagte dem Nachrichtenmagazin, er wolle weiterhin Tierfilme drehen und auch moderieren – nur keine Shows mehr: „Aus dem Alter bin ich raus.“

Boxen und Parkinson: Frank Elstner kämpft

Elstner, der 2019 öffentlich gemacht hatte, dass er an Parkinson leidet, erzählt außerdem von einem neuen Hobby: Er boxt. Boxen halte ihn beweglich, es sei auch gut für die Koordination, sagte er dem „Spiegel“, und somit ideal für ihn als Parkinsonkranken. Zusammen mit dem Neurologen Jens Volkmann will er voraussichtlich Ende September das Buch „“Dann zitter ich halt“ – Leben trotz Parkinson“ herausbringen.

Der Erfinder von „Wetten, dass..?“

Als Erfinder des deutschen Show-Dinosauriers „Wetten, dass..?“ ist und bleibt Frank Elstner der Architekt unzähliger TV-Erinnerungen, die insbesondere die Bildschirmzeit der Generation vor dem Millennium geprägt haben. Eine Zeit lang moderierte Elstner dort auch selbst – wobei der goldgelockte Thomas Gottschalk wohl den meisten als das Gesicht der Event-Spielshow mit Überlänge im Gedächtnis geblieben ist. Nach dem schweren Unfall von Samuel Koch während einer Live-Wette erholte sich das Kult-Format allerdings nie wieder. Die jetzige Talk-Größe Markus Lanz scheiterte zumindest damals als neuer Moderator kläglich, nachdem Gottschalk die Show nicht mehr präsentieren wollte.

Sky Q via IPTV: So geht es weiter ­mit der neuen Plattform

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Sky Q IPTV-Box
Bild: Sky

Sky Q gibt es jetzt auch über IPTV. DIGITAL FERNSEHEN sprach mit Max Erhardt, Director Product Management bei Sky Deutschland, zur neuen Plattform und dem geplanten Ausbau. 

DIGITAL FERNSEHEN: Herr Ehrhardt, mit „Sky Q über das Internet“ ist im August ein weiterer Empfangsweg für die Plattform gestartet. Wie wichtig ist die reine IP-basierte Übertragung für Sky in der heutigen Zeit? 

Max Erhardt: Das Start von Sky Q über das Internet ist für uns ein echter Meilenstein. Wir kennen die positive Grundeinstellung der Konsumenten gegenüber der Empfangsart Internet. Mit der Übertragung von TV-Inhalten über das Internet in bester Bildqualität haben wir jetzt die Möglichkeit, ganz neue Kundensegmente anzusprechen und wir können das gesteigerte Kundeninteresse nun bedienen.

Max Erhardt, Director Product Management bei Sky Deutschland:
Bild: Max Erhardt, Director Product Management bei Sky Deutschland

DF: Welche Vorteile bietet der neue Empfangsweg? 

Sky Q über das Internet vereint die besten Funktionen, die sich die Zuschauer:innen auf der TV-Plattform wünschen: Fernsehen, Streaming und Apps. Er bekommt eine großartige Sendervielfalt mit über 80 Sendern, darunter die beliebtesten Free-TV Sender und das gesamte Sky- und Partnersenderangebot. Immer inklusive ohne Zusatzkosten sind dabei die beliebtesten Free-TV Sender wie ARD, ZDF, RTL oder Pro7 in brillanter HD-Qualität. Zudem gibt eine große Auswahl an Mediatheken, darunter ARD, ZDF oder TVNOW, und Apps, ohne zusätzliches Entgelt. Unser starker Content ist dabei flexibel ohne einen zusätzlichen Kabel-TV- oder Satellitenanschluss nutzbar.

DF: Müssen „Sky-Q-IP-Kunden“ Unterschiede gegenüber den Nutzern des klassischen Sky-Q-Angebots beachten? 

Die Sky IPTV Box ist Teil der Sky Q Familie und steht wie der Kabel/ SAT Receiver für ein intuitives und einzigartiges Fernseherlebnis mit echtem Fernsehen, allen Apps und verfügt über die wesentlichen Funktionalitäten. Zum Produktstart sind noch nicht alle Funktionen dabei – UHD, die Vor- und Zurückspulfunktion im Live-TV und die Aufnahmen. Hierauf haben wir zunächst verzichtet, da den Konsumenten die große Mehrheit der Inhalte ohnehin in den Mediatheken und On-Demand-Angebot zur Verfügung steht. 

DF: Ist ein Wechsel vom klassischen Sky Q über Kabel oder Satellit hin zu „Sky Q über das Internet“ für Bestandskunden möglich? Ist ein Kabel-TV-Anschluss dann überhaupt noch nötig, um Sky zu empfangen?

Der Bestandskunde kann jederzeit wechseln. Die Vertragslaufzeit bleibt von dem Wechsel unberührt. Die Modalitäten sind vom jeweiligen Vertrag abhängig und können telefonisch beim Sky Kundenservice angefragt werden. Ein Kabel-TV- oder Satellitenanschluss ist nun nicht mehr notwendig, diese Kosten können sich die Kunden sparen.

DF: Die neue Sky Q IP-Box kann aktuell Inhalte maximal in Full-HDTV-Auflösung darstellen. Wird es zukünftig auch UHD-Inhalte geben? Können Sie schon einen Zeitplan nennen? 

Grundsätzlich kann die Box auch UHD darstellen, zum Produktlaunch ist die Funktionalität noch nicht mit dabei. Ohne Ihnen einen konkreten Zeitpunkt nennen zu können – aber wir haben UHD auf der Entwicklungs-Roadmap.

DF: Aktuell genügen 6Mbit/s an Datenrate für die Nutzung von „Sky Q über das Internet“ aus. Welche Voraussetzungen werden nötig sein, um auch UHD-Inhalte damit empfangen zu können?  

Für UHD/HDR Inhalte benötigt es eine stabile Internetverbindung und einer Geschwindigkeit von mindestens 25 Mbit/s.

DF: Sky-Q-Kunden können mit Apps an ausgewählten TV-Geräten den Dienst auch am Zweitfernseher nutzen. Besteht diese Möglichkeit auch, wenn „Sky Q über das Internet“ gebucht wurde?

Ja, für Sky Q über das Internet ist auch der Multiscreen-Service verfügbar. Das Multiscreen-Paket ist für 10 Euro monatlich dazu buchbar. Es können bis zu zwei weitere Sky Q IPTV Boxen integriert werden oder der Kunde kann die Sky Q App auf ausgewählten Smart TV Geräten (Samsung, LG etc.) sowie der PlayStation 4 nutzen. Zudem kann der Kunde auf bis zu drei Geräten oder Mobile Devices (iOS, Android, Huawei) gleichzeitig Inhalte streamen.

DF: Bei der neuen Sky-Q-IP-Box wird ein digitaler Tonanschluss vermisst. Lässt sich die Box ähnlich wie der Sky-Q-Satreceiver mit der Sky-Soundbox kabellos koppeln? 

Sämtliche Soundsysteme können mit der Sky Q IP Box via HDMI verbunden werden. Die speziellen Sky Soundbox Features werden von der Sky Q IP Box nicht unterstützt.

DF: Bereits zum Start überzeugt Sky Q über das Internet mit einem reichhaltigen Angebot an Free to air Programmen, ein Großteil davon sogar in HD-Auflösung. Ist ein Ausbau auch in diesem Bereich denkbar? Aktuell vermissen einige Nutzer gerade Spartensender im Bereich Musik TV.  

Wir prüfen regelmäßig, mit welchen Sendern wir unser Angebot erweitern. Für Musikfans bieten wir mit Spotify und YouTube zwei beliebte Apps an, worüber kostenlos eine riesige Auswahl an Musik gehört werden kann.

DF: Werden zukünftig auch lineare 4K-Inhalte/Sender (RTL UHD, ProSiebenSat1 UHD) via „Sky Q über das Internet“ bzw. die Sky-IP-Box verfügbar sein? 

Grundsätzlich ist geplant, das UHD Angebot kontinuierlich auszubauen. So prüfen wir auch die Erweiterung des linearen UHD Angebots. Leider können wir uns zu einem genauen Zeitpunkt momentan nicht äußern.

DF: Die App-Vielfalt via „Sky Q IP-Box“ ist bereits sehr gut. Dennoch bleibt die Frage, ob auch hier ein Ausbau geplant ist? Dienste wie Joyn oder Apple TV+ sind aktuell bekanntlich außen vor. 

Unser Ziel ist es immer, unseren Kunden das bestmögliche Fernseherlebnis zu bieten. Auf unserer All-in-One-Plattform Sky Q sind bereits jetzt viele attraktive Partner mit ihren großartigen Inhalten präsent, seit Anfang April etwa auch Disney+ und seit Ende Juni TVNOW. Und wir werden dieses Angebot weiter ausbauen. Bleiben Sie gespannt. 

DF: Mit Sky Ticket hat Sky Deutschland bereits seit einiger Zeit einen rein IP-basierten Dienst im Angebot. Worin sind die Unterschiede der Dienste zu finden? 

Sky Ticket ist unser flexibles, monatlich kündbares Streaming-Angebot und hat den Fokus auf exklusive und vielfältige Inhalte von Sky und Partneranbietern wie bspw. HBO oder Showtime. Mit Sky Q über das Internet vereinen wir, was sich Kunden von einer TV-Plattform wünschen: Fernsehen, Streaming und Apps. Alles mit einer Fernbedienung, alles auf einen Blick. Inklusive sind viele Free-TV Sendern in bester HD-Qualität ohne Aufpreis und der Zugang zu Mediatheken und Apps wie Netflix, Amazon Prime, DAZN, TVNow und vielen weiteren.

DF: Wird Sky Ticket langfristig weiterbestehen oder ist eine Zusammenlegung mit „Sky Q über das Internet“ geplant? 

Jeder Dienst hat besondere Stärken mit einem anderen Kundenfokus und es werden beide fortbestehen.  

DF: Wo sehen sie das Projekt in 5 Jahren? Wird es den klassischen Empfangswegen Paroli bieten?

Sky Q über das Internet ist eine wichtige Ergänzung unseres Angebots und erhöht damit die Flexibilität für unsere Kunden. Die klassischen Empfangswege Kabel und Satellit bleiben aber von zentraler Bedeutung, um das großartige Entertainment-Programm von Sky zu genießen.

  • Hier gibt es die Ausgabe 8/2021 von DIGITAL FERNSEHEN am virtuellen Kiosk.
  • Der Test zur neuen Sky-Plattform ist hier zu finden.

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Facebook sperrt „Querdenker“ aus

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© Focus Pocus LTD - Fotolia.com
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In einem beispiellosen Schritt hat Facebook Kanäle der „Querdenken“-Bewegung gelöscht. Der US-Konzern erhielt für sein hartes Vorgehen aus der Politik viel Zuspruch, musste sich aber auch kritische Fragen gefallen lassen.

Das harte Vorgehen von Facebook gegen die umstrittene „Querdenken“-Bewegung ist über Parteigrenzen hinweg weitgehend begrüßt worden. Vereinzelt wurde die bislang beispiellose Löschaktion des US-Konzerns aber auch in Frage gestellt. So befürwortete die SPD-Vorsitzende Saskia Esken im Anschluss der Spitzenrunde zur Bundestagswahl 2021 im SWR-Fernsehen die Entscheidung von Facebook. Gleichzeitig kritisierte sie aber, dass Plattformen ihrer Verantwortung noch nicht vollständig nachkämen, volksverhetzende und andere strafbare Inhalte zu entfernen.

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach von „guten Nachrichten“. Mit diesen Sperrungen dürfte es für die Szene erheblich schwieriger werden, ihre Propaganda zu verbreiten, und der weitere Zulauf aus der Bevölkerung dürfte erschwert werden, sagte der Minister der dpa.

Facebook hatte am Donnerstagabend zahlreiche Konten, Gruppen und Seiten entfernt, die der umstrittenen „Querdenken“-Bewegung zugeordnet werden. Es sei weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine „koordinierte Schädigung der Gesellschaft“ (Coordinated Social Harm) hervorrufe, erklärte Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher.

„Querdenken“-Gründer will klagen

Betroffen sind auch die Accounts von „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg. Er kündigte an, gegen die Löschung rechtlich vorzugehen. „Wir haben eine Abmahnung an Facebook Ireland Limited versendet“, erklärte er am Freitag. Statt Belege für behauptete Verstöße zu benennen, habe Facebook einen neue Tatbestand geschaffen („Neue Arten von bedrohlichen Netzwerken“), um die friedliche Regierungskritik kriminalisieren zu können, erklärte „Querdenken711“.

Die Aktion richtete sich gegen „Querdenker“ auf Facebook selbst und Instagram. Es soll sich um „knapp 150 Konten, Seiten und Gruppen“ handeln, teilte das Unternehmen mit. Facebook-Manager Gleicher warf den „Querdenkern“ vor, in koordinierter Weise wiederholt gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen haben. „Hierzu zählen die Veröffentlichung von gesundheitsbezogenen Falschinformationen, Hassrede und Anstiftung zur Gewalt.“

Kritik an fehlender Transparenz

Die Nicht-Regierungsorganisation „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (GFF) erklärte, das neue „Verfahren“ von Facebook zur Sperrung „schädlicher“ Inhalte werfe viele Fragen auf. „Zwar mögen die Sperrungen im konkreten Fall gerechtfertigt sein. Doch sehen wir es aus der Perspektive der Meinungsfreiheit überaus kritisch, dass sowohl die Kriterien als auch das Verfahren dieser Sperrungen völlig intransparent sind“, sagte der GFF-Vorsitzende Ulf Buermeyer der dpa.

Der Berliner Jurist betonte, Facebook trage als eine der wichtigsten Plattformen für den Diskurs im Netz eine große Verantwortung. Daher dürften Entscheidungen, die die praktische Reichweite der Meinungsfreiheit massiv beeinflussen, nicht allein Netzwerken wie Facebook überlassen werden. Die GFF forderte den Gesetzgeber auf, in der neuen Legislaturperiode ein digitales Gewaltschutzgesetz zu schaffen. „Damit meinen wir ein gerichtliches Verfahren, in dem Accounts zeitweise oder dauerhaft gesperrt werden können, mit denen rechtswidrige Inhalte ins Netz gestellt wurden.“

„Eine zweischneidige Sache“

Der CDU-Digitalpolitiker Thomas Jarzombek sagte, das Sperren von Inhalten durch private Anbieter sei „immer eine zweischneidige Sache“. „Einerseits ist es natürlich richtig, dass offenkundige Falschinformationen im Gesundheitsbereich nicht verbreitet werden. Andererseits gilt Artikel 5 des Grundgesetzes, der die Meinungsfreiheit garantiert.“ Es stelle sich die Frage, nach welchen Kriterien Inhalte gesperrt würden und wie die Gefahr einer Willkür hierbei ausgeschlossen werden könne. „Marktbeherrschende Anbieter wie Facebook sind hier in einer besonderen Rolle. Sie müssen ihre Verfahren und Kriterien vollständig transparent machen.“

Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) erklärte, es sei zulässig, dass Soziale Netzwerke von ihren Nutzerinnen und Nutzern die Einhaltung bestimmter Community Standards verlangen, die über strafrechtliche Vorgaben hinausgehen. Das sei auch höchstrichterlich festgestellt worden. „Dabei muss das Grundrecht der Meinungsfreiheit der Nutzerinnen und Nutzer und das Gebot der Verhältnismäßigkeit gewahrt werden.“ Wer sich in diesen Rechten verletzt fühle, könnte gerichtlich dagegen vorgehen. „Das gilt auch für diesen Fall.“

Franziska Brantner, Spitzenkandidatin der Grünen in Baden-Württemberg, betonte, dass Meinungsfreiheit in Deutschland ein hohes Gut sei. Jetzt ginge es aber darum zu prüfen, ob das gefährdende Inhalte seien. „Unserer Meinung nach geht es vor allem darum, dass Facebook konsequent gegen antisemitische, volksverhetzende oder rassistische Inhalte vorgeht und sie gelöscht werden.“

Kein Verständnis für das Löschen der „Querdenken“-Profile zeigte Martin Hess, AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg für die Bundestagswahl. Es sei nicht akzeptabel, dass hier von privaten Unternehmen Meinung im Netz zensiert werde. „Deshalb wollen wir auch die Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“, erklärte er gegenüber dem SWR. Durch diese Eingriffe sei die Demokratie gefährdet.

Neues Programmschema bei SWR 2 ab heute

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© SWR
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Das Kulturradio SWR 2 verlegt ab dem heutigen 18. September aufwändig produzierte Sendungen wie das Feature, die SWR Bestenliste, das Krimi-Hörspiel und den Essay auf stärker genutzte Sendeplätze im Tagesprogramm und am Wochenende. Im Zuge des Umbaus entsteht auch ein neues Abendprogramm.

Es beginnt wie bisher mit einer durchgängigen Musikstrecke von Montag bis Sonntag ab 20 Uhr. Sie umfasst ein breites Spektrum von Klassik, Jazz, Weltmusik, Neuer Musik bis Oper und bündelt nunmehr auch die Musiksendungen, die bislang am späten Abend liefen.

Bekenntnis zum anspruchsvollen Kulturangebot von SWR 2

Im Anschluss an die Musikstrecke folgt die Wiederholung der Sendungen „SWR2 Forum“ (Mo.-Do., ab 22 Uhr) und „SWR 2 Musikstunde“ (Mo.-Fr., ab 23 Uhr) aus dem Tagesprogramm. Gleichzeitig entwickelt SWR 2 neue Formate für digitale Plattformen: unter anderem den Musik-Podcast „Hear my voice!“, die Podcast-Dokuserie „Shit happens“ oder die Lesung der Maxim-Biller-Biografie als Podcast. Insgesamt investiert der SWR zusätzlich rund 480.000 Euro in neue Kulturinhalte, wie beispielsweise ein einzigartiges Online-Projekt zum Jubiläum der Donaueschinger Musiktage.

SWR-Intendant Kai Gniffke: „Gerade in Zeiten, in denen oftmals an der Kultur gespart wird, legt der SWR noch eine Schippe drauf.“ SWR-Programmdirektorin Kultur Anke Mai ergänzt: „Wir wollen unsere hochwertigen Angebote besser zugänglich machen und insgesamt linear und non-linear mehr Menschen erreichen.“

Neue Sendeplätze für Wortsendungen

Das Mittwochsfeature erhält dabei einen neuen Sendeplatz am Freitag um 15 Uhr. Der monatliche Literaturtalk zur SWR Bestenliste wird nun am Sonntag um 17 Uhr gesendet. Das Krimihörspiel wird am Samstag um 19 Uhr zu hören sein. „SWR 2 Essay“ erhält einen neuen Sendeplatz am Sonntag um 23 Uhr.

Neu im Programm sind „SWR 2 vor Ort“ am Freitagabend sowie „SWR 2 Ohne Limit“ am Samstagabend für Hörspiele und Spezialprogramme.. Das Hörspiel-Studio vom Donnerstag, aber auch „Ars Acustica“-Produktionen, wandern auf einen neugeschaffenen Sendeplatz am Samstag, 23 Uhr, mit dem Titel „SWR 2 Ohne Limit“. An diesem Platz sollen experimentellere Formen ihre Heimat finden. Aber auch Produktionen mit Überlängen, die bisher zu Problemen mit nachfolgenden Sendungen führten. In „SWR 2 vor Ort“ am Freitag, 22 Uhr, werden Mitschnitte von SWR2 Veranstaltungen gesendet, zum Beispiel aufgezeichnete Gespräche aus Literaturhäusern oder auch Mitschnitte von Kabarettveranstaltungen.

Neue Sendeplätze für Musiksendungen

Kern des Programmschemas am Abend ist weiterhin eine durchgehende Musikstrecke von Montag bis Sonntag, von 20 bis 22 Uhr, am Wochenende bis 23 Uhr. Das „SWR 2 Abendkonzert“ sowie „SWR2 Oper“ gibt es wie bisher am Montag, Freitag, Samstag und Sonntag ab 20 Uhr. Neu am Dienstagabend sind die „SWR2 Jazz Session“ (20 Uhr) sowie „SWR Jetzt Musik“ (21 Uhr). Am Mittwoch wird das „SWR 2 Abendkonzert“ ersetzt durch „Thema Musik“ und „Lost in music“ (im 14-tägigen Wechsel) sowie durch „SWR2 NowJazz“ (21 Uhr). Am Donnerstag stehen ab 20 Uhr neu auf dem Programm „Musik Global“ und „Musikpassagen“ (20 Uhr, im 14-tägigen Wechsel) sowie „SWR 2 Jetzt Musik“ (21 Uhr).

Neu ist ebenfalls die abendliche Kurzstrecke „Jazz vor Elf“ von Montag bis Donnerstag, 22.50 Uhr. Am Sonntag wird es ein zusätzliches Mittagskonzert ab 12.30 Uhr sowie einen neuen Platz für „SWR 2 Alte Musik“ um 16 Uhr geben. Die Geistliche Musik wird auf verschiedenen Sendeplätzen stattfinden wie zum Beispiel bei „Kantate“ am Sonntag oder in der Sendung für alte Musik. Außerdem wird es immer am letzten Samstag im Monat ein zweistündiges Abendkonzert „Geistliche Musik“ geben.

Quelle: SWR

Doch „Fox News Großbritanniens“? Ex-Vorstand rechnet mit GB News ab

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Der britische Medienveteran und ehemalige BBC-Journalist Andrew Neil hat nach seinem Abschied von dem neu gegründeten Nachrichtensender GB News (DIGITAL FERNSEHEN berichtete) den Vergleich mit dem US-Sender Fox News nicht mehr abgelehnt.

„Die Menschen sollen sich selbst ihre Meinung bilden“. Diese vielsagenden Worte wählte Neil auf eine entsprechende Frage aus dem Publikum bei der BBC-Sendung Question Time am Donnerstagabend.

Neil hatte die BBC im vergangenen Jahr verlassen, um den im Juni gestarteten neuen Nachrichtenkanal GB News mit zu gründen. Damals verteidigte er das Gegenprojekt zu den etablierten Nachrichtenkanälen BBC News und Sky News noch vehement gegen Kritiker, die es als Versuch werteten, den Erfolg des rechtslastigen US-Senders Fox News nachzubilden.

„Fox handelt mit Unwahrheiten, Verschwörungstheorien und Fake News“, sagte Neil. Das sei nicht seine Art des Journalismus. Und weiter: „Ich überlasse es ihnen, Schlüsse zu ziehen, warum ich heute hier bin und nicht bei GB News“.

„Ich war der Meinung, dass man sich [von den etablierten Medien] unterscheiden kann, ohne in die Nähe von ‚Fox News‘ zu geraten“, so Neil weiter. Es habe aber Differenzen zwischen ihm und den anderen Mitgliedern des Vorstands von GB News über die Ausrichtung des Senders gegeben, so der 72-Jährige weiter. Er habe dabei aber auf verlorenem Posten gestanden.

Neil galt als Zugpferd von GB News. Er sollte eine abendliche Prime-Time-Show moderieren, hatte aber bereits zwei Wochen nach dem Start des Senders eine Pause angekündigt. Seine Rolle hat nun Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage übernommen.

Science Fiction zum Anfassen – Zukunftsmuseum eröffnet

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Zukunftsmuseum © Ludwig Olah/Deutsches Museum
Bild: Ludwig Olah/Deutsches Museum

Wie könnte unsere Zukunft aussehen? Ein neues Museum in Nürnberg zeigt Visionen – und macht deutlich: Wir haben es selbst in der Hand.

In der Zukunft könnten wir Maschinen allein über unsere Gedanken steuern. In Ansätzen ist das sogar schon heute möglich – zumindest im neuen Zukunftsmuseum in Nürnberg. Dort kann man mit Hilfe eines Elektroden-Stirnbands versuchen, Autos auf einer Carrera-Rennbahn fahren zu lassen. So einfach wie es klingt, ist das jedoch nicht. „Man muss ganz ruhig sein“, sagt die wissenschaftliche Mitarbeiterin Anna Müller.

Am 17. September öffnet die neue Zweigstelle des Deutschen Museums in München feierlich ihre Pforten – wegen der Corona-Pandemie mehrere Monate später als ursprünglich geplant. Die große Frage lautet: Wie stellt man die Zukunft aus – also etwas, das es noch gar nicht gibt? Trotzdem gibt es erstaunlich viel zu sehen und anzufassen: Mehr als 250 Exponate, Prototypen und Modelle veranschaulichen verschiedene Visionen für die nahe und ferne Zukunft. Dabei beschränkt sich das fünfköpfige wissenschaftliche Team nicht auf das bloße Ausstellen technologischer Innovationen wie Solarauto, Passagierdrohne oder Raumkapsel.

Bild: Ludwig Olah/Deutsches Museum

Wie stellt man die Zukunft aus?

An vielen Stellen sind die Besucherinnen und Besucher selbst gefragt: Sie können mit Robotern interagieren, werden zu gläsernen Menschen, können am Computer ein Designer-Baby erstellen und am eigenen Beispiel erleben, wie schnell sich ein Shitstorm im Internet zusammenbraut.

Immer wieder lädt die Ausstellung bewusst zum Nachdenken ein: In was für einer Zukunft wollen wir leben? Was halten wir für ethisch vertretbar? „Für uns ist wichtig, dass wir keine Antwort darauf geben. Wir wollen diskutieren“, erläutert Müller. Dafür stehen überall im Museum Fachleute verteilt, die mit den Menschen ins Gespräch kommen wollen. Außerdem wird es ein- bis zweimal täglich im Forum eine Diskussionsrunde zu den drängendsten Themen geben.

Ein Museum, das sich nur mit der Zukunft beschäftigt, ist weltweit zwar nicht mehr einzigartig, aber doch noch ziemlich neu. Nach Tokio, Rio de Janeiro und Berlin ist das Nürnberger Haus nach eigenen Angaben das vierte Zukunftsmuseum weltweit. Ein fünftes entsteht gerade in Dubai. Und weitere könnten folgen.

Nürnberger Zukunftsmuseum das vierte weltweit – auch in Berlin gibt es eins

„Das ist definitiv ein Trend“, sagt David Vuillaume vom Deutschen Museumsbund. „Wir leben in einer Zeit, vielleicht nicht der Zukunftsangst, aber mit vielen Unsicherheiten in Hinblick auf die Zukunft. Die Leute suchen Orientierung.“

Das zeigen auch die Zahlen des Futuriums in Berlin. In den ersten zwei Jahren kamen trotz des zweifachen Lockdowns fast 700.000 Besucherinnen und Besucher – und damit deutlich mehr als erwartet. Das Futurium wolle zeigen, dass die Zukunft alle Menschen angehe und sie dazu animieren, diese aktiv mitzugestalten, erläutert Sprecherin Monique Luckas das Konzept.

Auch bestehende Museen erweitern oder erneuern ihre Ausstellungen um Zukunftsthemen, zum Beispiel das Wissenschaftsmuseum Nemo in Amsterdam. Einen Boom neuer Zukunftsmuseen in Europa wird es aber wohl nicht geben. Museumsneugründungen gebe es seit dem Ende der 1990er Jahre seltener, sagt Museumsbund-Geschäftsführer Vuillaume. Gerade in Deutschland sei es schwierig, dafür öffentliche Gelder zu bekommen. „Corona hat das noch verschärft.“

Dass aktuell nicht die einfachste Zeit ist, ein neues Museum zu eröffnen, meint auch Museumsdirektorin Marion Grether. „Die Leute haben sich in der Corona-Zeit ein anderes Freizeitverhalten angewöhnt.“ Vor Corona hatte sie jährlich mit etwa 120.000 Besucherinnen und Besuchern gerechnet – zurzeit sei das eher unrealistisch.

Und wird bis zur Eröffnung alles fertig sein? Grether hofft es – und ergänzt: „Eigentlich wird es nie fertig sein. Das ist ja das Konzept des Zukunftsmuseums: Die Ausstellung muss sich immer erneuern.“ Damit die Zukunft nicht irgendwann Gegenwart ist.

[Irena Güttel]

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